1. Änderungen des Lebensstils und Hausmittel (erste Verteidigungslinie):
* Wasser häufig zu Wasser schlürfen: Tragen Sie eine Wasserflasche und nehmen Sie den ganzen Tag über kleine Schlucke. Eischips können auch beruhigend sein.
* Zuckerfreier Kaugummi oder Hartbonbons: Diese stimulieren die Speichelproduktion. Suchen Sie nach Optionen mit Xylitol, die dazu beitragen können, Hohlräume zu verhindern. Vermeiden Sie zuckerhaltige, da sie Ihr Risiko eines Zahnverfalls erhöhen.
* durch die Nase atmen: Versuchen Sie bewusst, durch Ihre Nase anstelle Ihres Mundes zu atmen, besonders im Schlafen. Ein Luftbefeuchter in Ihrem Schlafzimmer kann ebenfalls helfen.
* Reizstoffe vermeiden:
* Koffein: Kaffee, Tee und einige Limonaden können Sie dehydrieren.
* Alkohol: Alkohol ist Diuretikum und trocknet den Mund aus. Alkoholbasierte Mundwasser sind besonders problematisch.
* Tabak: Das Rauchen oder Kauen von Tabak verschlechtert den trockenen Mund erheblich.
* würzige oder salzige Lebensmittel: Diese können einen trockenen Mund reizen.
* saure Lebensmittel und Getränke: Zitrusfrüchte, Säfte und Essigdressings können Zahnschmelz untergraben, insbesondere wenn der Speichelfluss niedrig ist.
* Verwenden Sie einen Luftbefeuchter: Besonders nachts. Dies verleiht der Luft Feuchtigkeit.
* Erdölgelee (Vaseline): Tragen Sie eine dünne Schicht auf Ihre Lippen auf, um Risse und Trockenheit zu vermeiden.
* Zuckeraufnahme begrenzen: Der trockene Mund erhöht das Risiko eines Zahnverfalls, daher ist das Minimieren von Zucker von entscheidender Bedeutung.
2. Rezeptfreie Produkte:
* Künstlicher Speichel: Erhältlich als Sprays, Gele, Lutschen oder Mundwasser. Diese Produkte schmieren den Mund und bieten vorübergehend Erleichterung. Gemeinsame Marken sind Biotol, Oase und Therabreath.
* Speichel-stimulierende Lutschen oder Tabletten: Diese enthalten Zutaten, die die Speichelproduktion fördern. Xylimelts sind eine beliebte Option für den nächtlichen Gebrauch, wenn sie sich langsam auflösen.
* Mundwasser für trockenen Mund: Wählen Sie alkoholfreie Mundwasser, die speziell für trockenen Mund formuliert sind. Diese enthalten oft feuchtigkeitsspendende Zutaten. Vermeiden Sie regelmäßige Mundwasser mit Alkohol, da sie die Trockenheit verschlimmern.
* Zahnpasta für den trockenen Mund: Erwägen Sie, eine Fluorid -Zahnpasta zu verwenden, die für den trockenen Mund formuliert ist, da er vor Hohlräumen schützt.
3. Verschreibungspflichtige Medikamente (konsultieren Sie einen Arzt oder Zahnarzt):
* Speichelstimulanzien: Wenn sich der Lebensstil und OTC -Produkte nicht ausreichen, kann Ihr Arzt oder Zahnarzt Medikamente wie Pilocarpin (Salagen) oder Cevimeline (EVOXAC) verschreiben. Diese Medikamente stimulieren die Speichelproduktion, können jedoch Nebenwirkungen haben, sodass sie in der Regel für schwerwiegendere Fälle vorbehalten sind.
* Fluoridbehandlungen: Ihr Zahnarzt empfiehlt möglicherweise eine Fluorid-Zahnpasta oder Behandlungen in verschreibungspflichtiger Fakten, um Ihre Zähne vor dem Zerfall zu schützen.
4. Angehen der zugrunde liegenden Ursache (am wichtigsten!):
Trockener Mund ist oft ein Symptom für ein zugrunde liegendes Problem. Die Identifizierung und Behandlung der Ursache ist für eine langfristige Erleichterung von entscheidender Bedeutung. Häufige Ursachen sind:
* Medikamente: Viele Medikamente können einen trockenen Mund als Nebenwirkung verursachen, einschließlich Antihistaminika, Antidepressiva, Ablagerungen, Diuretika, Schmerzmittel und Medikamenten gegen Bluthochdruck. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihre Medikamente und darüber, ob sie zu Ihrem trockenen Mund beitragen könnten. * Hören Sie nicht auf, verschriebene Medikamente einzunehmen, ohne Ihren Arzt zu konsultieren.* Manchmal kann eine Dosierungsanpassung oder alternative Medikamente helfen.
* Erkrankungen:
* Sjögren -Syndrom: Eine Autoimmunerkrankung, die die Feuchtigkeits-produzierende Drüsen betrifft.
* Diabetes: Hoher Blutzucker kann zum trockenen Mund beitragen.
* Strahlentherapie: Strahlung an Kopf und Nacken kann Speicheldrüsen beschädigen.
* Chemotherapie: Kann vorübergehend oder dauerhaft trockener Mund verursachen.
* HIV/AIDS: Kann die Speicheldrüsenfunktion beeinflussen.
* Alzheimer -Krankheit: Kann die Fähigkeit beeinflussen, angemessen zu hydratisieren.
* Nervenschäden: Die Schädigung der Nerven im Kopf und im Nacken kann die Speichelproduktion beeinflussen.
* Dehydration: Nicht genug Flüssigkeit trinken.
* Mundatmung: Besonders während des Schlafes.
* Angst/Stress: Kann manchmal Speichelproduktion reduzieren.
* Alterung: Die Speicheldrüsenfunktion kann mit dem Alter sinken.
Wann einen Arzt oder Zahnarzt aufsucht:
* Wenn trotz des Versuchs von Hausmitteln und OTC -Produkten der trockene Mund anhält.
* Wenn Sie Schwierigkeiten haben, zu schlucken, zu sprechen oder Essen zu probieren.
* Wenn Sie häufige Wunden oder Infektionen entwickeln.
* Wenn Sie vermuten, dass Ihre Medikamente Ihren trockenen Mund verursachen.
* Wenn Sie zugrunde liegenden Erkrankungen haben, die zum trockenen Mund beitragen könnten.
* Wenn Sie Änderungen in Ihren Zähnen bemerken, wie z. B. erhöhte Empfindlichkeit oder Zerfall.
Key Takeaways:
* Hydratation ist wesentlich.
* Die Speichelproduktion mit zuckerfreiem Zahnfleisch oder Süßigkeiten stimulieren.
* Vermeiden Sie Reizstoffe wie Koffein, Alkohol und Tabak.
* künstliche Speichelprodukte verwenden.
* die zugrunde liegende Ursache Ihres trockenen Mundes ansprechen.
* Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Ihr trockener Mund anhält oder sich verschlechtert.
Durch die Bekämpfung der zugrunde liegenden Ursache und die Verwendung einer Kombination aus Änderungen des Lebensstils, OTC -Produkte und gegebenenfalls verschreibungspflichtigen Medikamenten können Sie den trockenen Mund bewältigen und Ihre Lebensqualität verbessern.