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Was sagt der Geeta über das Schneiden von Frauen aus dem Haar?

Die Bhagavad Gita spricht das Thema Frauen nicht direkt an, die sich ihr Haar schneiden. Die Gita konzentriert sich auf breitere Themen von Dharma (rechtschaffenes Verhalten), Karma (Aktion und Konsequenz), Bhakti (Hingabe) und Befreiung. In erster Linie werden die Pflichten und Wege zur Aufklärung für alle Personen diskutiert, unabhängig vom Geschlecht.

Ob eine Frau, die ihr Haar schneidet oder nicht, als akzeptabel angesehen wird oder nicht, hängt häufig davon ab:

* Kulturelle und soziale Normen: Diese variieren stark in verschiedenen hinduistischen Gemeinschaften und Regionen. Einige Kulturen können lange Haare mit Weiblichkeit und Tradition in Verbindung bringen, während andere kürzere Frisuren mehr akzeptieren.

* Persönliche Überzeugungen: Einige Frauen können sich aus praktischen Gründen, persönlichen Vorlieben oder als Form der Selbstausdruck entscheiden. Andere mögen das Gefühl haben, dass dies gegen ihre religiösen oder kulturellen Werte verstößt.

* Spezifische religiöse Traditionen oder Sekten: Einige hinduistische Sekten haben möglicherweise spezifische Richtlinien oder Überzeugungen über das Erscheinungsbild von Frauen, einschließlich Frisuren.

* Astrologische Überlegungen: In einigen Familien wird die erste Zeremonie eines Kindes eines Kindes durchgeführt, um die Negativität der Schwangerschaft der Mutter loszuwerden, daher können einige Familien das Schneiden von Haaren als schlechtes Omen sehen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Bhagavad Gita selbst keine bestimmte Entscheidung über Frauen enthält, die sich ihre Haare schneiden. Es handelt sich um eine Frage der individuellen Interpretation, des kulturellen Kontextes und der persönlichen Überzeugungen im breiteren Rahmen des Hinduismus.