1. Bewegungsbereich (ROM) Übungen:
* Zweck: Verbesserung der Gelenkflexibilität und zur Verringerung der Steifheit.
* Beispiele:
* Armkreise: Die Arme in einer kreisförmigen Bewegung nach vorne und rückwärts drehen.
* Beinschwankungen: Die Beine nach vorne, rückwärts und seitwärts schwingen.
* Schulterflexion/Verlängerung: Heben Sie den Arm vor und senken Sie ihn wieder nach unten.
* Hip Abduktion/Addition: Das Bein von und zur Mittellinie des Körpers weg bewegen.
* Knöchelpumpen und Drehungen: Beugen und erweitern den Fuß und drehen Sie den Knöchel in beide Richtungen.
2. Verstärkungsübungen:
* Zweck: Muskelkraft und Ausdauer erhöhen. Das Wasser bietet Widerstand und macht die Übungen schwieriger.
* Beispiele:
* Wasser laufen/rennen: Gehen oder im Wasser laufen und die Geschwindigkeit und Tiefe variieren, um den Widerstand zu erhöhen.
* Beinlifte: Heben Sie das Bein nach vorne, rückwärts oder seitlich, während Sie das Gleichgewicht aufrechterhalten.
* Arm erhöht: Heben Sie die Arme nach vorne, seitlich oder über dem Kopf.
* Bizeps lockt: Verwenden von Wasserwiderstand oder hinzugefügte Gewichte, um die Arme zu kräuseln.
* Tricep -Erweiterungen: Den Arm gegen den Widerstand des Wassers erweitern.
* Kniebeugen: Kniebeugen im Wasser durchführen, mit dem Wasser zur Unterstützung und zum Widerstand.
* Lungen: In eine Lunge -Position eintreten.
* Verwenden von aquatischen Hanteln oder Nudeln: Diese bieten zusätzlichen Widerstand für verschiedene Arm- und Beinübungen.
3. Herz -Kreislauf -Übungen:
* Zweck: Verbesserung der kardiovaskulären Gesundheit und Ausdauer.
* Beispiele:
* Wasser laufen/rennen: Erhöhen der Geschwindigkeit und Intensität.
* Sprunghelfer: Sprungkämpfer im Wasser durchführen.
* hohe Knie: Heben Sie die Knie hoch, während Sie beim Gehen oder Laufen an Ort und Stelle sind.
* Cross-Country Skiing: Nachahmung der Bewegungen des Langlaufs.
* Trading Water: Aufrechterhaltung des Aufbewahrung, ohne sich an der Seite des Pools festzuhalten.
4. Gleichgewichts- und Koordinationsübungen:
* Zweck: Verbesserung des Gleichgewichts, der Koordination und der Propriozeption (Bewusstsein für die Körperposition im Weltraum).
* Beispiele:
* auf einem Bein stehen: Eine Gleichgewichtsposition auf einem Bein halten.
* auf einer schmalen Linie gehen: Konzentration auf die Aufrechterhaltung des Gleichgewichts beim Gehen.
* Tai Chi oder Yoga-inspirierte Bewegungen: Langsame, kontrollierte Bewegungen zur Verbesserung des Gleichgewichts und der Koordination.
* Übungen erreichen: Nach Objekten in unterschiedliche Richtungen greifen und gleichzeitig das Gleichgewicht aufrechterhalten.
* Verwenden eines Flotationsgeräts: Auf einem Flotationsgerät stehen, um das Gleichgewicht herauszufordern.
5. Kernverstärkungsübungen:
* Zweck: Die Kernmuskeln zu stärken, die für Stabilität und Haltung unerlässlich sind.
* Beispiele:
* Wasserplanke: Halten Sie eine Plankenposition mit den Unterarmen oder Händen am Rand des Pools.
* Bein erhöht: Heben der Beine und beibehalten eines stabilen Kerns.
* Rumpf Rotationen: Drehen Sie den Oberkörper und halten Sie den Unterkörper stabil.
* Crunches: Durchführung von Crunches im Wasser, mit dem Wasser zur Unterstützung und zum Widerstand.
6. Gangtraining:
* Zweck: Verbesserung des Gehmusters und die Verringerung der Schmerzen.
* Beispiele:
* mit der richtigen Haltung und Ausrichtung gehen.
* Übung Fersenzoe Gehen.
* mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Schritten gehen.
* auf ungleichmäßigen Oberflächen gehen (mit Poolnudeln oder anderen Hindernissen).
7. Dehnungsübungen:
* Zweck: Flexibilität zu verbessern und die Muskelverspannungen zu verringern. Die Wärme des Wassers kann dazu beitragen, die Muskeln zu entspannen und das Dehnen zu erleichtern.
* Beispiele:
* HAMSTRING -Strecken: Dehnung der Muskeln auf der Rückseite des Oberschenkels.
* Kalbstänger: Dehnung der Muskeln im Kalb.
* Schulterdehnungen: Dehnung der Muskeln in der Schulter.
* Bruststrecke: Dehnung der Muskeln in der Brust.
Wichtige Überlegungen:
* Individualisierung: Die Therapieprogramme für Wasserübungen sollten auf die spezifischen Bedürfnisse und Ziele des Einzelnen zugeschnitten sein.
* Überwachung: Es ist entscheidend, einen qualifizierten Therapeuten oder Ausbilder zu haben, der Anleitung geben und Sicherheit gewährleisten kann.
* Wassertemperatur: Die Wassertemperatur sollte bequem sein, typischerweise zwischen 28-31 Grad Celsius.
* Tiefe: Die Wassertiefe kann eingestellt werden, um unterschiedliche Stütz- und Widerstandsniveaus bereitzustellen. Brustwasser ist häufig.
* Auftriebsgeräte: Nudeln, Gürtel und andere Flotationsgeräte können verwendet werden, um Auftrieb und Unterstützung zu unterstützen.
* Progression: Übungen sollten allmählich fortgesetzt werden, wenn sich die Stärke und Ausdauer des Einzelnen verbessern.
Die Wassertraining -Therapie kann für eine Vielzahl von Erkrankungen von Vorteil sein, darunter:
* Arthritis
* Rückenschmerzen
* Rehabilitation von Gelenkersatz
* Neurologische Erkrankungen (z. B. Schlaganfall, Multiple Sklerose)
* Sportverletzungen
* Fibromyalgie
* Fettleibigkeit
* Schwangerschaft
Es ist wichtig, einen medizinischen Fachmann zu konsultieren, um festzustellen, ob die Wassertraining -Therapie für Ihre individuellen Bedürfnisse geeignet ist.