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Warum dünn Ihre Haare bei Frauen, wenn Sie älter werden?

Die Haarverdünnung bei Frauen im Alter ist ein komplexes Problem mit mehreren Faktoren. Hier ist eine Aufschlüsselung der Hauptgründe:

1. Hormonelle Veränderungen (hauptsächlich Wechseljahre):

* Östrogenabnahme: Östrogen spielt eine Rolle bei der Aufbewahrung von Haaren in der Wachstumsphase (Anagen). Wenn Frauen die Wechseljahre durchlaufen, sinken die Östrogenspiegel signifikant. Diese kürzere Wachstumsphase bedeutet, dass Haare nicht wachsen und mehr Haare in die Ruhephase (Telogen) wechseln und schließlich herausfallen.

* Androgen Einfluss: Mit der Abnahme des Östrogens verlagert sich das relative Gleichgewicht in Richtung Androgene (männliche Hormone wie Testosteron). Während Frauen auf natürliche Weise Androgene produzieren, macht der niedrigere Östrogenspiegel ihre Wirkung spürbarer. Androgene können Haarfollikel verkleinern und zu dünneren, kürzeren Haarsträngen führen und schließlich dazu führen, dass Follikel möglicherweise nicht mehr Haare produzieren.

2. Genetik:

* Haarausfall des weiblichen Musters (androgenetische Alopezie): Dies ist die häufigste Art von Haarausfall bei Frauen. Es ist eine genetische Veranlagung, was bedeutet, dass sie in Familien betrieben wird. Während es mit Androgenen verbunden ist, wird es nicht * durch höhere Androgenen bei Frauen verursacht. Vielmehr werden die Haarfollikel empfindlicher gegenüber den normalen Androgenenniveaus. Es wird typischerweise als Erweiterung des Teils und des Ausdünnungsverdünnungsmittels über den ganzen Kopf dargestellt und nicht als zurückgehender Haaransatz wie bei Männern. Die verantwortlichen Gene können entweder von der Seite des Mutter oder des Vaters geerbt werden.

3. Alterungsprozess selbst:

* Langsamer Zellumsatz: Wenn wir älter werden, werden alle zellulären Prozesse, einschließlich Haarwachstum, langsamer. Dies bedeutet, dass Haare langsamer wachsen und zerbrechlicher sein können.

* Reduzierter Blutfluss auf Kopfhaut: Blut trägt Nährstoffe und Sauerstoff in die Haarfollikel. Mit zunehmendem Alter kann der Blutfluss zur Kopfhaut abnehmen und möglicherweise die Gesundheit und das Wachstum der Haare beeinträchtigen.

* Änderungen in Haarfollikeln: Die Haarfollikel selbst können mit dem Alter schrumpfen oder weniger aktiv werden, was zu einem dünneren und weniger häufigen Haarwachstum führt.

4. Andere Erkrankungen und Medikamente:

* Schilddrüsenerkrankungen: Sowohl eine Hypothyreose (unteraktive Schilddrüse) als auch Hyperthyreose (überaktive Schilddrüse) können Haarausfall verursachen.

* Autoimmunerkrankungen: Erkrankungen wie Alopezie Areata, Lupus und rheumatoide Arthritis können das Haarwachstum beeinflussen.

* Ernährungsdefizite: Mängel in Eisen, Zink, Biotin, Vitamin D und Protein können zur Haarverdünnung beitragen.

* Stress: Chronischer Stress kann den Haarwachstumszyklus stören.

* bestimmte Medikamente: Einige Medikamente wie Blutdruck, Herzprobleme, Arthritis und Depressionen können als Nebenwirkung einen Haarausfall haben.

5. Lebensstilfaktoren:

* schlechte Diät: Nicht genügend essentielle Nährstoffe zu bekommen, kann das Haar schwächen.

* Rauchen: Das Rauchen reduziert den Blutfluss zur Kopfhaut und kann Haarfollikel beschädigen.

* übermäßiges Styling: Wärmestyling (Föhn, Lockenstärke, Glättler), harte Chemikalien (Farbstoffen, Dauerwellen, Relaxer) und enge Frisuren (Pferdeschwänze, Zöpfe) können Haaren beschädigen und zu Bruch und Ausdünnung führen.

Zusammenfassend ist das Ausdünnen von Haaren bei Frauen im Alter normalerweise eine Kombination aus hormonellen Veränderungen (insbesondere Wechseljahren), Genetik, natürlicher Alterungsprozess und potenziell durch Erkrankungen, Medikamente und Lebensstilfaktoren.

Was kann getan werden?

Es ist wichtig, einen Arzt oder Dermatologen zu konsultieren, um die zugrunde liegende Ursache der Haarverdünnung zu bestimmen. Sie können Tests durchführen, um Erkrankungen auszuschließen und geeignete Behandlungsoptionen zu empfehlen. Dies kann einschließen:

* Topisches Minoxidil (Rogaine): Dieses Medikament kann das Haarwachstum anregen.

* orale Medikamente: In einigen Fällen können Medikamente wie Spironolacton oder Finasterid (nicht für Frauen verwendet) verschrieben werden. Diese wirken sich auf den Hormonspiegel aus und sind für alle (insbesondere schwangere Frauen) * nicht * geeignet.

* Hormontherapie: Für einige Frauen, die mit dem Haarausfall im Zusammenhang mit dem Wechseljahre auftreten, kann die Hormontherapie (HT) eine Option sein, aber es ist entscheidend, die Risiken und Vorteile eines Arztes zu besprechen.

* Nährwertdüter: Wenn Sie einen Ernährungsmangel haben, können Nahrungsergänzungsmittel helfen. Es ist jedoch wichtig, mit Ihrem Arzt zu sprechen, bevor einige Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden, da einige mit Medikamenten interagieren oder andere Nebenwirkungen haben können.

* Lebensstiländerungen: Eine gesunde Ernährung, das Management von Stress und das Vermeiden von harten Haarbehandlungen kann helfen.

* Lasertherapie mit niedriger Ebene (LLLT): Geräte wie Laserkämme und Kappen können das Haarwachstum stimulieren.

* Haartransplantationen: In schwereren Fällen kann die Haartransplantation eine Option sein.

* Tarntechniken: Volumisierende Shampoos, Conditioner, Haarpulver und strategische Frisuren können dazu beitragen, dass Haare voll aussehen.

Je früher Sie die Haarverdünnung angehen, desto besser ist die Chancen, den Prozess zu verlangsamen oder umzukehren. Zögern Sie nicht, einen professionellen Rat einzuholen, wenn Sie besorgt sind.