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Warum rasieren Mönche alle Haare?

Die Praxis von Mönchen, die sich den Kopf rasieren, ist in erster Linie symbolisch und variiert nur geringfügig von der spezifischen buddhistischen Tradition. Hier ist eine Aufschlüsselung der Hauptgründe:

* Verzicht auf die Welt: Das Rasieren des Kopfes ist ein kraftvolles Symbol für das Loslassen weltlicher Anhänge, Eitelkeit und persönlicher Schmuck. Haare werden oft als Quelle von Schönheit und Stolz angesehen. Daher bedeutet das Entfernen von diesen Bedenken.

* Demut und Gleichheit: Haare können mit Status und Individualität verbunden sein. Durch die Rasieren der Köpfe wollen Mönche ihren Sinn für Selbstbedeutung verringern und die Gleichheit innerhalb der Klostergemeinschaft fördern. Jeder sieht mehr oder weniger gleich aus und betont sein gemeinsames Engagement für das Klosterleben.

* Einfachheit und Disziplin: Rasur ist eine praktische Entscheidung, die das tägliche Leben vereinfacht und die Bedenken hinsichtlich des persönlichen Erscheinungsbilds verringert. Es hilft Mönchen, sich eher auf ihre spirituelle Praxis als auf die Pflege zu konzentrieren. Es ist eine ständige Erinnerung an ihre Gelübde und das disziplinierte Leben, das sie gewählt haben.

* Brechen mit der Vergangenheit: Für viele, die das Klosterleben betreten, ist das Rasieren des Kopfes eine saubere Pause von ihrem früheren Leben und eine Verpflichtung zu einem neuen Weg.

* dem Beispiel des Buddha folgen: In einigen Traditionen ist die Praxis auch mit dem historischen Beispiel des Buddha verbunden, der auf sein Fürstenleben verzichtete, seine Haare abschneidet und eine einfache, asketische Existenz übernahm.

* Hygiene: Obwohl die Aufrechterhaltung eines rasierten Kopfes nicht der Hauptgrund ist, kann es auch hygienischer sein, insbesondere in heißen Klimazonen oder wenn sie in enger Quartal mit anderen leben.

Es ist wichtig zu beachten, dass während der Rasur des Kopfes in vielen buddhistischen Traditionen üblich ist, aber nicht allgemein von allen Mönchen oder Nonnen praktiziert wird. Die spezifischen Regeln und Praktiken können je nach School des Buddhismus variieren.