So bezieht sich Riddor speziell auf Friseur:
* Verletzungen:
* angegebene Verletzungen: Bestimmte schwere Verletzungen müssen gemeldet werden, wie z.
* Frakturen (außer zu Fingern, Daumen und Zehen), die durch einen Stylisten gestützt und fällt, während sie Geräte tragen.
* Amputationen von Fingern, die durch Maschinen verursacht werden.
* Jede Verletzung, die länger als 24 Stunden zum Eintritt in das Krankenhaus führt (ohne nur Beobachtung).
* übers sieben Tage Verletzungen: Wenn ein Mitarbeiter aufgrund einer arbeitsbedingten Verletzung seine normalen Aufgaben nicht mehr als sieben aufeinanderfolgende Tage aufeinanderfolgende Tage ausführen kann, muss dies gemeldet werden. Zum Beispiel ein Stylist, der einen längeren Urlaub aufgrund einer schweren Rückenverletzung durch schlechte Haltung bei langen Terminen benötigt.
* Berufskrankheiten: Die Friseurin stellt spezifische Risiken für Berufskrankheiten dar, die gemeldet werden müssen, wenn sie von einem Arzt diagnostiziert werden. Dazu gehören:
* Dermatitis: Reizende oder allergische Kontaktdermatitis ist ein häufiges Problem bei der Friseur aufgrund des häufigen Kontakts mit Chemikalien in Shampoos, Farbstoffen, Perminglösungen und anderen Produkten.
* Asthma: Die Exposition gegenüber Haarspray, Bleichmittel und anderen in der Luft befindlichen Chemikalien kann Asthma auslösen oder verschlimmern.
* Karpal -Tunnel -Syndrom: Wiederholte Bewegungen wie das Schneiden von Haaren und die Verwendung von Werkzeugen können zum Karpal -Tunnel -Syndrom führen.
* Gefährliche Ereignisse: Dies sind Ereignisse, die schwerwiegende Schäden hätte verursachen können. Beispiele in einem Salon sind:
* Elektrische Vorfälle: Fehlerhafte Verkabelung, die zu einem Brand oder einem Beinahe-Miss-Stromschlag von einem Haartrockner oder anderer elektrischer Geräte führt.
* Chemische Verschüttungen: Eine große Verschüttung einer korrosiven Chemikalie, die Verbrennungen verursachen kann, auch wenn niemand schwer verletzt ist.
* Gaslecks: Wenn eine Gasgeräte nicht funktionierte.
* Beschäftigung von Mitarbeitern und Kunden: Die Berichterstattung über Vorfälle unter Riddor hilft dem HSE dabei, Risiken und Trends an Arbeitsplätzen zu identifizieren, einschließlich Friseursalons. Dies führt zu Verbesserungen der Sicherheitsstandards, der Anleitung und der Durchsetzung und schützt letztendlich sowohl Mitarbeiter als auch Kunden.
* rechtliche Verpflichtung: Es ist eine gesetzliche Anforderung, Vorfälle zu melden, die unter Riddor fallen. Andernfalls kann dies zu Geldstrafen oder Strafverfolgung führen.
Zusammenfassend ist Riddor für das Friseur relevant, da sie sicherstellen, dass schwerwiegende Verletzungen, Berufskrankheiten und gefährliche Vorfälle in Salons der HSE gemeldet werden, sodass sie die Sicherheitspraktiken innerhalb der Branche untersuchen und verbessern können. Dies hilft, zukünftige Unfälle zu verhindern und die Gesundheit und das Wohlbefinden sowohl von Friseuren als auch ihrer Kunden zu schützen.