Hier ist eine detailliertere Aufschlüsselung dessen, was Ästhetiker tun:
* Hautanalyse: Bewertung des Hauttyps, des Zustands und der Bedenken eines Kunden.
* Gesichtsbehandlungen: Durchführung verschiedener Arten von Gesichtsbehandlungen zur Reinigung, Peelung, Feuchtigkeit und Behandlung spezifischer Hautprobleme.
* Peeling -Behandlungen: Bereitstellung chemischer Peelings, Mikrodermabrasion und anderer Behandlungen zum Entfernen von stoten Hautzellen.
* Haarentfernung: Bieten von Wachsen, Faden-, Zucker- oder Laser -Haarentfernungsdiensten (abhängig von ihrer Schulung und den von ihrem Arbeitgeber angebotenen Dienstleistungen).
* Make -up -Anwendung: Make -up für besondere Anlässe anwenden oder Kunden Make -up -Techniken unterrichten.
* Produktwissen und Empfehlungen: Kunden über Hautpflegeprodukte aufklären und geeignete Optionen für ihre individuellen Bedürfnisse empfehlen.
* Kundenerziehung: Beratung von Hautpflegeroutinen, Sonnenschutz und anderen Lebensstilfaktoren, die sich auf die Gesundheit der Haut auswirken.
* sanitäre Einrichtungen und Hygiene: Aufrechterhaltung eines sauberen und sicheren Arbeitsumfelds und Festhalten strenger Hygieneprotokolle.
Wichtige Unterscheidungen:
* Ästhetiker gegen Dermatologen: Ästhetiker sind keine Ärzte. Sie konzentrieren sich auf das kosmetische Erscheinungsbild und die Gesundheit der Haut, diagnostizieren oder behandeln jedoch keine medizinischen Hauterkrankungen. Wenn ein Klient ein Hautproblem hat, das medizinische Versorgung erfordert (z. B. schwere Akne, Ekzeme, verdächtige Maulwürfe), wird ein Kosmetiker sie an einen Dermatologen überweisen.
* Medizinische Ästhetiker: Einige Ästhetiker arbeiten neben Dermatologen oder plastischen Chirurgen in medizinischen Umgebungen. Sie können bei der vor- und postoperativen Hautpflege helfen und unter der Aufsicht eines Arztes fortgeschrittenere Behandlungen durchführen.