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Was sind die vier Faktoren, die als frühere Hautbräunungsbehandlungen betrachtet werden müssen?

Bevor es sich um eine Hautbrennerbehandlung handelt, sei es Sonnenbräunung, Bräunungsbetten oder Sprühbräunung, ist es entscheidend, diese vier Faktoren zu berücksichtigen:

1. Hauttyp und Empfindlichkeit: Dies ist der wichtigste Faktor. Die Haut eines jeden reagiert unterschiedlich auf UV -Expositions- oder Bräunungslösungen.

* Fitzpatrick Hauttyp: Das Verständnis Ihres Fitzpatrick-Hauttyps (I-VI) besteht darin, zu bestimmen, wie wahrscheinlich es ist, dass Sie verbrennen, braun oder Hautschäden entwickeln. Typ I (sehr fair) brennt leicht und selten brodelt, während Typ VI (sehr dunkel) selten brennt. Wenn Sie dies wissen, können Sie angemessene Belichtungszeiten und Bräunungsbetteinstellungen messen.

* Empfindlichkeit: Einige Menschen haben von Natur aus empfindlichere Haut. Erkrankungen wie Ekzeme, Psoriasis oder Allergien können Bräunungsbehandlungen riskant machen. Auch ohne einen bestimmten Zustand reagieren einige Personen schlecht auf bestimmte Bräunungslösungen (z. B. DHA in Sprühtans). Ein Patch-Test wird häufig vor einer Ganzkörperspray-Bräune empfohlen.

* Medikamente: Bestimmte Medikamente (z. B. Antibiotika, Antidepressiva, Akne -Behandlungen) können die Empfindlichkeit Ihrer Haut gegenüber UV -Strahlung erhöhen und Sie anfälliger für Verbrennungen machen. Wenden Sie sich vor dem Bräunen mit Ihrem Arzt oder Apotheker über potenzielle Photosensitivität.

2. Gesundheitsgeschichte und Risikofaktoren: Ihre Krankengeschichte spielt eine wichtige Rolle bei der Bewertung der Bräunungssicherheit.

* Vorheriger Hautkrebs: Personen mit einer persönlichen oder familiären Anamnese von Hautkrebs (Melanom oder Nicht-Melanom) sollten im Allgemeinen insgesamt Bräunungsbehandlungen vermeiden. Das Risiko, Hautkrebs zu entwickeln, nimmt mit jeder Exposition gegenüber UV -Strahlung zu.

* Mol: Eine große Anzahl von Maulwürfen (insbesondere atypische Mol) erhöht Ihr Melanomrisiko. Das Bräunen kann es schwieriger machen, Muttermale auf Veränderungen zu überwachen, die auf Krebs hinweisen könnten.

* Sonnenbrand History: Häufige oder schwere Sonnenbrände, insbesondere während der Kindheit, erhöhen das Risiko eines Hautkrebses später im Leben signifikant.

* Alter: Jüngere Personen sind anfälliger für die langfristigen schädlichen Auswirkungen der UV-Strahlung. Die Verwendung von Bräunungsbett ist für Minderjährige häufig eingeschränkt oder verboten.

* immunocomisierte Bedingungen: Personen mit unterdrückten Immunsystemen müssen zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen treffen, da ihr Körper weniger in der Lage ist, UV -Schäden zu reparieren.

3. Art der Bräunungsbehandlung: Die Methode, die Sie wählen, wirkt sich stark auf die potenziellen Risiken aus.

* Sonnenbräunung: Die ungeschützte Sonneneinstrahlung ist am gefährlichsten, da es schwierig ist, die Intensität und Dauer der UV -Strahlung zu kontrollieren.

* Bräunungsbetten: Bräunungsbetten strahlen konzentrierte UV -Strahlung aus, die oft stärker als die Mittagssonne sind. Sie sind mit einem signifikant erhöhten Risiko für Hautkrebs und vorzeitiger Alterung verbunden.

* Sprühbräunung: Während im Allgemeinen als sicherer als UV -Bräuning angesehen wird, können Sprühtans mit DHA (Dihydroxyaceton) immer noch allergische Reaktionen oder ungleichmäßige Ergebnisse verursachen. Die ordnungsgemäße Belüftung während der Anwendung ist wichtig.

* Bräunungslotionen: Einige Bräunungslotionen enthalten Zutaten, die schädlich oder ineffektiv sein können. Erforschen Sie und wählen Sie seriöse Marken mit sicheren Zutaten.

4. Schutzmaßnahmen und realistische Erwartungen: Selbst bei sorgfältiger Überlegung ist keine Bräunungsmethode völlig risikofrei.

* Sonnenschutzmittel: Wenn Sie sich für eine Sonnenbräune entscheiden, verwenden Sie einen Breitband-Sonnenschutzmittel mit einem SPF von 30 oder höher und setzen Sie sich häufig erneut auf, insbesondere nach Schwimmen oder Schwitzen.

* Augenschutz: Tragen Sie immer schützende Brillen bei Bräunungsbetten, um Katarakte und andere Augenschäden zu vermeiden.

* Exposition begrenzen: Erhöhen Sie nach und nach Ihre Belichtungszeit, um Verbrennen zu vermeiden. Befolgen Sie die empfohlenen Richtlinien für Bräunungsbetten oder das Sprühen von Bräunen.

* Hydratation: Bleiben Sie gut hydriert, um die Hautgesundheit zu unterstützen.

* Feuchtigkeits: Verwenden Sie eine feuchtigkeitsspendende Lotion nach der Bräunung, um Trockenheit und Schälen zu verhindern.

* realistische Erwartungen: Erkennen Sie, dass ein gesundes "Glühen" mit anderen Mitteln wie Bronzern oder schrittweisen Bräunungslotionen erreicht werden kann, ohne dass die mit der UV -Exposition verbundenen Risiken im Zusammenhang mit der UV -Exposition sind. Verstehen Sie, dass die Farbe eines Spray Tan im Laufe der Zeit verblasst und für die besten Ergebnisse eine ordnungsgemäße Zubereitung und Nachsorge erforderlich sind.

* Professioneller Rat: Wenden Sie sich an einen Dermatologen, wenn Sie Bedenken hinsichtlich Ihrer Haut oder der Eignung von Bräunungsbehandlungen haben. Sie können personalisierte Ratschläge anhand Ihrer spezifischen Gesundheit und Hauttyp geben.