Hier ist der Grund:
* Überlappende chemische Prozesse: Entspannungsmittel sind starke Chemikalien, die die Bindungen in Ihrem Haar aufbrechen und es glätten. Andere chemische Behandlungen wie Dauerwellen, Farben etc. verändern bereits die Haarstruktur. Eine zu enge Kombination kann dazu führen, dass das Haar schwach und brüchig wird und der Belastung nicht mehr standhält.
* Erhöhtes Schadensrisiko: Ihr Haar braucht Zeit, um sich von einer chemischen Behandlung zu erholen. Überlappende chemische Behandlungen erhöhen das Risiko einer irreversiblen Schädigung des Haarschafts.
* Möglichkeit schwerer Schäden: Stark geschädigtes Haar kann zu übermäßigem Haarbruch führen.
Empfehlungen:
* Warten Sie mindestens 6–8 Wochen: Idealerweise sollten Sie zwischen den chemischen Behandlungen mindestens 6–8 Wochen warten, damit sich Ihr Haar erholen kann.
* Konsultieren Sie einen Fachmann: Bevor Sie Ihr Haar entspannen, konsultieren Sie einen professionellen Friseur, der die Gesundheit Ihres Haares beurteilen und feststellen kann, ob es stark genug ist, um mit dem Haarglätter zurechtzukommen.
* Erwägen Sie einen Strangtest: Mithilfe eines Strähnentests können Sie feststellen, wie Ihr Haar auf das Entspannungsmittel reagiert und ob es dem Vorgang standhält.
Wenn Sie unsicher sind, ist es immer besser, auf Nummer sicher zu gehen und länger zu warten. Geschädigtes Haar ist viel schwieriger und kostspieliger zu reparieren, als ein paar Wochen länger zu warten.