Hier ist der Grund:
* Infektionstyp: Die geeignete Behandlung hängt von der Art der Infektion ab (bakteriell, Pilz usw.). Eine rezeptfreie Creme ist möglicherweise nicht gegen den spezifischen Mikroorganismus wirksam, der die Infektion verursacht.
* Zutaten: Einige Zutaten in Cremes können das Piercing reizen oder die Infektion verschlimmern.
* Feuchtigkeitsfeuchtigkeit: Salben und Cremes können Feuchtigkeit fangen und einen Brutboden für Bakterien erzeugen.
* Narben: Eine unangemessene Behandlung kann zu Narben oder anderen Komplikationen führen.
Was tun, wenn Sie eine Infektion vermuten:
1. Wenden Sie sich an einen Arzt oder einen qualifizierten Piercer: Dies ist der wichtigste Schritt. Sie können die Infektion ordnungsgemäß diagnostizieren und den besten Behandlungsverlauf empfehlen.
2. Anzeichen einer Infektion: Beachten Sie die Zeichen eines infizierten Piercings:
* Rötung
* Schwellung
* Schmerz
* Eiter oder Entladung
* Wärme um das Piercing
* Fieber (in schweren Fällen)
3. sanfte Reinigung: Bis Sie einen Fachmann sehen, können Sie das Piercing mit einer sterilen Kochsalzlösung sanft reinigen.
Allgemeine Empfehlungen (erst nach Rücksprache mit einem Fachmann):
* verschreibungspflichtige Antibiotika -Salbe: Wenn die Infektion bakteriell ist, kann ein Arzt eine Antibiotika -Salbe wie Mupirocin (Bactroban) verschreiben.
* Wundversorgungslösungen: Ein Piercer kann eine Kochsalzlösung wie Neilmed Piercing Aftercare empfehlen.
* vermeiden:
* Alkohol
* Wasserstoffperoxid
* Antibakterielle Seife (kann zu hart sein)
Schlussfolgerung:Wenden Sie niemals zufällige Cremes auf ein infiziertes Piercing an. Suchen Sie professionelle medizinische oder durchdringende Ratschläge.