* Weniger Wimpern: Offensichtlich werden Sie weniger Wimpern haben als zu Beginn.
* Langsamerer Nachwuchs: Mit der Zeit kann wiederholtes Zupfen den Haarfollikel schädigen, was das Nachwachsen der Wimper erschwert oder sogar das Wachstum ganz stoppt.
* Reizungen und Entzündungen: Der Augenlidbereich ist empfindlich. Das Zupfen kann zu Rötungen, Schwellungen und Juckreiz führen.
* Infektion: Offene Follikel sind anfälliger für bakterielle Infektionen wie Gerstenkörner (schmerzhafte Beulen am Augenlid) oder Blepharitis (Entzündung der Augenlider).
* Trichotillomanie: In manchen Fällen kann zwanghaftes Wimpernziehen ein Symptom einer psychischen Erkrankung namens Trichotillomanie sein.
Im Allgemeinen ist es keine gute Idee, sich die Wimpern auszuzupfen . Wenn Sie Bedenken hinsichtlich ihres Aussehens haben oder den Wunsch verspüren, sie häufig herauszuziehen, sprechen Sie am besten mit einem Arzt oder einer psychiatrischen Fachkraft.