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Kann eine Schwangerschaft ein Hals -Piercing ablehnen?

Ja, eine Schwangerschaft kann absolut ein neues oder bestehendes Piercing beeinflussen und möglicherweise zu Ablehnung führen, obwohl es keine Gewissheit ist. Hier ist der Grund:

* Hormonelle Veränderungen: Eine Schwangerschaft führt zu signifikanten Schwankungen des Hormonspiegels, insbesondere Östrogen und Progesteron. Diese Hormone können die Hautelastizität, Empfindlichkeit und Heilungsprozesse beeinflussen. Diese veränderte Umgebung kann es dem Piercing erschweren, sich selbst zu heilen oder zu halten.

* Immunsystem Änderungen: Während der Schwangerschaft wird das Immunsystem natürlich unterdrückt, um zu verhindern, dass der Körper den Fötus angreift. Dies kann ein Piercing anfälliger für Infektionen machen und den Heilungsprozess behindern.

* Hautdehnung: Im Verlauf der Schwangerschaft und der Körper dehnt sich die Haut in Bereichen wie dem Hals (obwohl seltener als der Bauch) erstrecken. Diese Dehnung kann das Piercing belasten und das Risiko von Migration, Reizung und eventueller Ablehnung erhöhen.

* erhöhte Körpertemperatur und Schwitzen: Schwangerschaft führt häufig zu erhöhter Körpertemperatur und Schwitzen, was eine feuchte Umgebung um das Piercing schaffen kann. Dies kann das Bakterienwachstum fördern und die Wahrscheinlichkeit einer Infektion erhöhen.

Was tun:

* einen Piercer konsultieren: Wenn Sie schwanger sind oder schwanger sind, sprechen Sie mit einem professionellen Piercer. Sie können das Piercing bewerten und Sie über die beste Vorgehensweise beraten.

* Hygiene beibehalten: Halten Sie das Piercing mit einer Kochsalzlösung sauber, insbesondere wenn es neu ist.

* Überlegen Sie die Entfernung: Wenn das Piercing Anzeichen von Reizungen, Infektionen, Migration oder Ablehnung zeigt, ist es am besten, es zu entfernen, um weitere Komplikationen zu vermeiden.

* genau überwachen: Wenn Sie das Piercing beibehalten möchten, überwachen Sie es genau auf Änderungen.

* Medizinischer Rat: Suchen Sie sich von Ihrem Gesundheitsdienstleister medizinische Beratung, insbesondere wenn der Bereich Anzeichen von Infektionen oder erhebliche Reizungen aufweist.

Obwohl nicht alle Schwangerschaften zu einer Ablehnung führen, sind die Risiken aufgrund der Veränderungen des Körpers höher. Der Schlüssel ist, proaktiv zu sein, das Piercing sorgfältig zu überwachen und bei Bedarf professionelle Ratschläge zu suchen.