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Orte für Ohr- und Kopfpiercings:Ein umfassender Leitfaden

Die häufigste Stelle, an der Schmuck den Kopf durchbohrt, ist das Ohr . Dazu gehört:

* Ohrläppchen: Der weiche, fleischige Teil an der Unterseite des Ohrs.

* Knorpel: Die härteren oberen Teile des Ohrs, wie Helix, Tragus, Conch, Rook, Daith und Industrial.

Zu den selteneren Kopfpiercings gehören:

* Augenbraue: Durch die Haut über dem Auge.

* Nase: Durch das Nasenloch oder Septum.

* Brücke: Über den Nasenrücken.

* Lippe: Durch die Ober- oder Unterlippe.

* Medusa: Oberhalb der Oberlippe, im Philtrum.

* Labret: Unterhalb der Unterlippe.

* Wange: Durch die Wange (oft als Dimple-Piercing bezeichnet).

* Stirn (Oberflächenpiercings): Ein Oberflächenpiercing kann an der Stirn platziert werden.

* Kopfhautpiercings: Aufgrund des Infektionsrisikos sehr selten.

Es ist wichtig zu beachten, dass jedes Piercing Risiken birgt und die richtige Nachsorge entscheidend ist, um Infektionen vorzubeugen und die Heilung zu fördern. Auch die Wahl eines seriösen Piercers ist wichtig.

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