General Silhouette:
* längere Hemlines: Röcke und Kleider fielen im Allgemeinen unter das Knie, oft mitten in der Mitte. Kürzere Hemlinien der Flapper -Ära waren lange vorbei.
* Schwerpunkt auf der Taille: Die Taille wurde zwar nicht so fest wie später, wurde definiert. Gürtel oder angepasste Mieder waren häufig.
* weiche und fließende Linien: Während maßgeschneiderte Looks noch vorhanden waren, gab es eine Bewegung zu weicheren, weiblichen Formen.
spezifische Kleidungsstücke:
* Kleider: Kleider waren ein Grundnahrungsmittel.
* Stile: Zu den beliebten Stilen gehörten Hemdkleider (Button-Down Mieder), Kleider mit gesammelten oder plissierten Röcken und Kleider mit Peter-Pan-Kragen.
* Stoffe: Baumwolle war für den täglichen Verschleiß häufig, besonders in wärmeren Monaten. Wolle und Rayon wurden für kühleres Wetter verwendet.
* Drucke: Blumendrucke, Polka -Punkte und geometrische Muster waren alle beliebt.
* Röcke und Blusen: Die Trennungen waren immer häufiger, was mehr Vielseitigkeit ermöglichte.
* Röcke: Röcke waren oft a-line oder leicht ausgestoßen.
* Blusen: Blusen können einfache Button-Down-Hemden oder besser ausführlicher mit Rüschen, Bögen oder Stickereien sein.
* Pullover: Cardigans und Pullover waren für die Schichtung unerlässlich.
* Mäntel: Für kälteres Wetter trugen Mädchen Wollmäntel, oft in dunkleren Farben wie Marine oder Braun.
* Kleidung spielen: Für die Spielzeit trugen Mädchen einfachere, dauerhaftere Kleidung wie Shorts, Rollen oder Overalls.
Zubehör:
* Hüte: Hüte waren immer noch ein gemeinsames Zubehör, wenn auch kleiner und optimierter als in den vergangenen Jahrzehnten. Baskenmützen, kleine Filzhüte und Cloche -Hüte waren beliebt.
* Schuhe:
* Mary Janes: Die Klassiker Mary Janes waren ein Grundnahrungsmittel.
* Sattelschuhe: Populär werden, besonders für ältere Mädchen.
* Oxfords: Praktisch und robust für den Alltag.
* Socken/Strümpfe: Socken wurden oft mit Mary Janes getragen, während Strümpfe für elektrischere Anlässe häufiger waren.
* Handschuhe: Handschuhe wurden besonders beim Anziehen getragen.
* Handtaschen: Es wurden kleine Geldbörsen oder Taschen getragen, insbesondere von älteren Mädchen.
* Haarzubehör: Bänder, Bögen und Stirnbänder wurden verwendet, um Haare zu stylen.
Andere Faktoren:
* Soziale Klasse: Kleidung variierte je nach sozialer Klasse. Wohlhabendere Familien könnten sich teurere Stoffe und maßgeschneiderte Kleidung leisten.
* Alter: Jüngere Mädchen trugen einfachere Stile als ältere Mädchen, deren Kleidung die Mode für Erwachsene näher widerspiegeln würde.
* Praktikabilität: Die Depression beeinflusste die Mode und betonte Praktikabilität, Haltbarkeit und Erschwinglichkeit. Viele Mädchenkleidung waren hausgemacht oder von älteren Geschwistern weitergegeben.
Zusammenfassend trugen Mädchen 1935 Kleidung, die ein Gleichgewicht zwischen Praktikabilität, Erschwinglichkeit und aufstrebenden weiblichen Stilen widerspiegelte. Denken Sie längere Säure, definierte Taillen und eine Vielzahl von Kleidern, Röcken und Blusen, die mit Hüten, Schuhen und Handschuhen ausgestattet sind.