1. Identifizieren des Allergens:
* Patch -Test: Dies ist der wichtigste * erste Schritt. Sehen Sie einen Dermatologen oder Allergiker. Sie können Patch -Tests durchführen, um die spezifischen Bestandteile zu identifizieren, die Ihre allergische Reaktion verursachen. Gemeinsame Schuldigen sind:
* Methacrylate: Dies ist die breite Familie von Chemikalien, die MMA (Methylmethacrylat), EMA (Ethylmethacrylat), Hema (Hydroxyethylmethacrylat) und andere umfasst. Hema ist ein sehr häufiges Allergen.
* Benzoylperoxid: Ein Initiator, der in einigen Acrylsystemen verwendet wird.
* Fotoinitiatoren: Wird in Gelpolituren verwendet (die häufig in Verbindung mit Acryl verwendet werden).
* Acrylate: Ähnlich wie bei Methacrylaten, die häufig in Klebstoffen und Primern zu finden sind.
2. Hypoallergene Acrylsysteme (Überlegungen und Inhaltsstoffe):
* Hema-freie Acrylics: Suchen Sie nach Acrylmonomeren und -pulver, die speziell als "häma-frei" gekennzeichnet sind. Hema ist ein sehr häufiges Allergen. Seien Sie sehr vorsichtig, um die Liste der gesamten * Zutaten zu lesen. Manchmal wird Hema nur durch ein anderes Methacrylat ersetzt, gegen das Sie auch allergisch sind.
* di-hema trimethylhexyl dicarbamat frei: Dies ist ein weiterer Zutat, der für Personen mit Methacrylatallergien problematisch sein kann.
* MMA-frei: MMA (Methylmethacrylat) wird häufig als potenzielles Allergen zitiert. Es ist auch an vielen Orten aufgrund gesundheitlicher Bedenken verboten. Es ist jedoch schwierig, es überhaupt zu finden, da es normalerweise nicht mehr verwendet wird.
* Betrachten Sie das gesamte System: Es ist nicht nur das Acrylpulver und die Flüssigkeit, über die Sie sich Sorgen machen müssen. Überprüfen Sie auch die Zutaten in:
* Primer: Diese enthalten oft Methacrylate oder saure Inhaltsstoffe.
* Bonboner/Klebstoffe: Suchen Sie nach "säurfreien" Versionen. Überprüfen Sie jedoch immer noch die Zutatenliste.
* Top -Schichten: Auch wenn Sie kein Gelpolier- oder Decklack direkt auf das Acryl auftragen, kann es immer noch Kreuzkontamination geben.
* Dehydratoren: Stellen Sie sicher, dass diese keine irritierenden Zutaten enthalten.
3. Wo kann man hypoallergene Produkte finden:
* professionelle Nagelversorgungsgeschäfte: Sie tragen oft eine breitere Produktpalette und können Ratschläge geben (obwohl immer doppelt die Zutaten überprüft).
* Online -Händler (sorgfältig): Amazon, Etsy und andere Online -Einzelhändler verkaufen verschiedene "hypoallergene" Acrylprodukte. *Lesen Sie die Bewertungen sorgfältig durch*und*überprüfen Sie immer die vollständige Zutatenliste*vor dem Kauf. Verlassen Sie sich nicht nur auf Marketingansprüche.
* direkt von Herstellern: Einige Nagelprodukthersteller haben Websites, auf denen Sie direkt kaufen können. Dies kann hilfreich sein, um detailliertere Informationen zu Zutaten zu erhalten.
4. Wichtige Vorsichtsmaßnahmen:
* immer Handschuhe tragen: Selbst wenn Sie ein Produkt finden, das Sie * denken *, gegen das Sie nicht allergisch sind, kann das Tragen von Nitrilhandschuhen den Hautkontakt minimieren.
* gut belüfteter Bereich: Arbeiten Sie in einem gut belüfteten Gebiet, um die Inhalation von Dämpfen zu minimieren. Betrachten Sie einen Tischnagelstaubsammler mit einem HEPA-Filter.
* Hautkontakt vermeiden: Seien Sie äußerst vorsichtig, um zu vermeiden, dass die Acrylflüssigkeit oder das Pulver auf Ihre Haut gelangen.
* klein starten: Wenn Sie ein neues Produkt ausprobieren, wenden Sie es zuerst auf * einen * Nagel an und warten Sie 24-48 Stunden, um festzustellen, ob Sie eine Reaktion haben, bevor Sie einen vollständigen Satz durchführen.
* Aufzeichnung aufbewahren: Führen Sie eine detaillierte Aufzeichnung der von Ihnen verwendeten Produkte, ihrer Zutaten und aller Reaktionen, die Sie verwenden. Auf diese Weise können Sie Muster identifizieren und potenzielle Allergene eingrenzen.
* Wenden Sie sich an Ihren Arzt: Wenn Sie allergische Reaktionen erleben, verwenden Sie das Produkt sofort und wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Dermatologen.
5. Alternativen zu Acryl (Überlegungen):
* Gel Polnic: Während Gelpolitur auch Methacrylate enthält, stellen einige Menschen fest, dass sie es besser tolerieren als Acrylics. Suchen Sie nach "Hema-freien" Gel-Politur.
* Dippulver: DIP-Pulversysteme verwenden häufig Klebstoffe auf Cyanoacrylatbasis (ähnlich wie Superkleber). Einige Menschen finden diese weniger irritierend als Acryl, aber auch Cyanoacrylatallergien sind möglich.
* Nägel drücken: Wenn Sie nach einer vorübergehenden Option suchen, können hochwertige Pressenägel eine gute Alternative sein. Stellen Sie sicher, dass der Klebstoff hypoallergen ist.
* Seidenwraps: Seidenwraps sind eine natürlichere Alternative, die Ihre eigenen Nägel verstärkt.
Beispiele für Marken, die hypoallergene Optionen bieten können (immer Bestandteile überprüfen):
* junge Nägel: Bekannt für hochwertige Produkte.
* Valentino Beauty Pure: Konzentriert sich auf die Gesundheit und Sicherheit von Nageln.
* Mia Secret: Beliebte Marke mit einer Vielzahl von Produkten.
* NSI -Nägel: Bietet verschiedene Acrylsysteme und Alternativen.
Zusammenfassend:
Der Schlüssel besteht darin, Ihre spezifischen Allergene durch Patch -Tests zu identifizieren und dann akribisch in den Zutaten zu suchen und Produkte auszuwählen, die diese Allergene vermeiden. Beginnen Sie mit einem kleinen Testbereich und priorisieren Sie immer die Sicherheit und die ordnungsgemäße Belüftung. Seien Sie sehr vorsichtig bei Marketingansprüchen und überprüfen Sie immer die Zutatlisten mit doppelter Überprüfung. Es wird dringend empfohlen, mit einem Dermatologen oder Allergiker zu arbeiten, der sich auf Kontaktdermatitis spezialisiert hat.