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Sicherste Haarfarbenoptionen für schwarzes Haar:Minimieren Sie Schäden und Reaktionen

Bei der Wahl einer Haarfarbe, um Ihr Haar schwarz zu machen, geht es bei der Sicherheit vor allem darum, Schäden zu minimieren und allergische Reaktionen zu vermeiden. Hier ist eine Aufschlüsselung der sichersten Optionen und zu berücksichtigenden Faktoren:

Sicherste Optionen (am wenigsten schädlich):

* Demi-permanente Haarfarbe: Diese Farben enthalten kein Ammoniak und nur Einlagefarbe. Sie umhüllen sanft den Haarschaft, ohne tief einzudringen. Das bedeutet weniger Schäden und ein geringeres Bruchrisiko. Sie halten normalerweise etwa 24–28 Wäschen.

* Henna: Reines Henna ist ein natürlicher Farbstoff auf pflanzlicher Basis. Es ist sehr sanft und kann den Haarzustand tatsächlich verbessern. Es entsteht jedoch eine rotbraune Farbe. „Schwarzes Henna“ wird oft mit anderen Inhaltsstoffen (wie PPD, einer starken Chemikalie) vermischt und kann schwere allergische Reaktionen und dauerhafte Narbenbildung verursachen. Vermeiden Sie unbedingt „schwarzes Henna“. Wenn Sie Henna verwenden möchten, stellen Sie sicher, dass es sich um 100 % reines Henna (Lawsonia inermis) handelt, und seien Sie sich darüber im Klaren, dass es Ihnen Rottöne verleiht.

* Pflanzliche Farbstoffe: Ähnlich wie Henna sind pflanzliche Farbstoffe pflanzlich und lagern sich Farbe auf der Haaroberfläche ab. Sie sind sehr sanft und verursachen nur minimale Schäden. Sie neigen jedoch dazu, schnell zu verblassen.

Warum diese sicherer sind:

* Kein Ammoniak: Ammoniak ist eine aggressive Chemikalie, die die Haarkutikula öffnet und das Eindringen der Farbe ermöglicht. Dieser Prozess schwächt das Haar und führt zu Trockenheit, Haarbruch und Schäden.

* Kein Peroxid (oder geringe Menge): Peroxid wird verwendet, um die natürliche Farbe des Haares anzuheben, was für eine dauerhafte Farbe notwendig ist, aber auch zu Schäden beiträgt. Demi-permanente Farben verwenden normalerweise einen Entwickler mit sehr geringem Volumen (Peroxid), wenn überhaupt, ist das viel schonender.

* Nur Einzahlung: Sie fügen nur Farbe hinzu und versuchen nicht, Ihr vorhandenes Haar aufzuhellen.

Wichtige Überlegungen:

* Patch-Test: Führen Sie IMMER 48 Stunden vor dem Auftragen einer Haarfarbe einen Patch-Test durch, auch wenn Sie diese schon einmal verwendet haben. Tragen Sie eine kleine Menge der Farbe auf eine diskrete Stelle auf, beispielsweise hinter Ihrem Ohr oder auf der Innenseite Ihres Arms, und achten Sie auf Anzeichen einer allergischen Reaktion (Rötung, Juckreiz, Schwellung, Brennen). Dies ist von entscheidender Bedeutung, da sich mit der Zeit Allergien entwickeln können.

* Strangtest: Machen Sie einen Strähnentest, um zu sehen, wie die Farbe auf Ihrem Haar aussieht und um mögliche Schäden einzuschätzen. Tragen Sie die Farbe auf eine kleine, versteckte Haarpartie auf.

* Zutaten lesen: Achten Sie darauf, was in der Farbe enthalten ist. Suchen Sie nach Möglichkeit nach Produkten, die frei von Ammoniak, Parabenen, Sulfaten und Resorcin sind.

* Vermeiden Sie nach Möglichkeit Box Dye: Box-Farbstoffe werden häufig für eine Vielzahl von Haartypen entwickelt und können schädlicher als nötig sein. Sie können auch Metallsalze enthalten, die mit professionellen Farbstoffen negativ reagieren, wenn Sie sich später für einen Farbwechsel entscheiden.

* Betrachten Sie einen Profi: Ein professioneller Friseur kann den Zustand Ihres Haares beurteilen, die sicherste Option empfehlen und die Farbe richtig auftragen, um Schäden zu minimieren. Sie können auch individuelle Farben mischen, die schonender für Ihr Haar sind.

* Haarzustand: Wenn Ihr Haar bereits geschädigt, trocken oder brüchig ist, warten Sie mit dem Färben, bis Sie seinen Zustand durch Tiefenpflegebehandlungen und sanfte Haarpflegepraktiken verbessert haben. Geschädigtes Haar ist anfälliger für weitere Schäden durch das Färben.

* Häufigkeit: Je seltener Sie Ihre Haare färben, desto besser. Versuchen Sie, die Zeit zwischen den Malsitzungen so weit wie möglich zu verlängern.

Warum andere Optionen weniger sicher sind:

* Permanente Haarfarbe: Es sorgt zwar für eine lang anhaltende Farbe, enthält aber Ammoniak und Peroxid, die Ihr Haar erheblich schädigen können.

* Bleichmittel: Bleichmittel sind die schädlichste Option, da sie das Haar drastisch aufhellen, indem sie ihm die natürlichen Pigmente entziehen. Es ist wichtig, Bleichmittel zu vermeiden, wenn Ihr Ziel lediglich darin besteht, Ihr Haar dunkler zu machen.

Zusammenfassung:

Um Ihr Haar am sichersten schwarz zu machen, entscheiden Sie sich für eine demi-permanente Haarfarbe oder eine reine Pflanzenfarbe. Priorisieren Sie immer Patch- und Strang-Tests, lesen Sie die Zutatenlisten und ziehen Sie in Betracht, einen professionellen Stylisten für eine persönliche Beratung zu konsultieren. Vermeiden Sie Produkte, die PPD enthalten (insbesondere „schwarzes Henna“), und achten Sie vor dem Färben auf den Zustand Ihrer Haare. Denken Sie daran, dass sanftere Optionen möglicherweise häufigere Ausbesserungen erfordern, um die gewünschte Farbe beizubehalten.