* Ungleichmäßige Ergebnisse: Haarspülungen können einen Belag auf dem Haarschaft bilden. Diese Beschichtung kann verhindern, dass das Bleichmittel gleichmäßig eindringt, was zu einer fleckigen oder ungleichmäßigen Aufhellung führt.
* Unvorhersehbare Reaktionen: Einige Spülungen enthalten Metallsalze, die mit Bleichmitteln negativ reagieren können. Dies kann während des Bleichvorgangs zu Beschädigungen, Brüchen oder sogar zu einer Erwärmung führen.
* Farbverzerrung: Das Bleichmittel könnte mit den Farbpigmenten in der Spülung reagieren und möglicherweise unerwartete Farbtöne hervorrufen (wie Grün oder Orange).
Empfehlungen:
1. Warten Sie ab: Die beste Option besteht normalerweise darin, zu warten, bis die Spülung durch regelmäßiges Waschen so weit wie möglich verblasst.
2. Klärendes Shampoo: Verwenden Sie ein paar Mal ein klärendes Shampoo, um vor dem Bleichen die Spülrückstände zu entfernen.
3. Strangtest: Wenn Sie sich dazu entschließen, das Haar über die Spülung hinaus zu bleichen, führen Sie zunächst einen Strähnentest an einer kleinen, versteckten Haarpartie durch. So können Sie sehen, wie das Bleichmittel mit der Spülung interagiert und ob Sie das gewünschte Ergebnis erzielen.
4. Professionelle Hilfe: Wenn Sie unsicher sind, wenden Sie sich am besten immer an einen professionellen Friseur. Sie können den Zustand Ihrer Haare und die Art der verwendeten Spülung beurteilen und Sie über die sicherste Vorgehensweise beraten.
Wichtig: Wenn Sie während des Bleichvorgangs ein Brennen, Jucken oder Unbehagen verspüren, spülen Sie die Haut sofort aus und suchen Sie professionelle Hilfe auf.