Häufige Nebenwirkungen:
* Hautreizung: Dies ist der häufigste Nebeneffekt. Es kann sich als:
* Juckreiz: Ein mildes bis intensives Juckreiz auf der Kopfhaut oder Haut um den Haaransatz.
* Rötung: Rötung der Kopfhaut, Ohren, Nacken oder Stirn.
* Brennen oder Stechen: Ein brennendes oder stechendes Gefühl auf der Kopfhaut.
* Trockenheit und Skaligkeit: Die Kopfhaut kann nach dem Färben trocken und schuppig werden.
* Haarschaden:
* Trockenheit: Haare können trocken, spröde und rau werden, insbesondere bei häufigen Färben oder harten Chemikalien wie Bleichmittel.
* Split Enden: Färben können den Haarschaft schwächen und zu Split -Enden führen.
* Breakage: Überbearbeitete Haare können fragil werden und leicht brechen.
* Frizz: Haare können anfälliger für Frizz werden und schwer zu handhaben sein.
* Färbung:
* Hautfärbung: Farbstoff kann die Haut um den Haaransatz, die Ohren und den Hals beflecken. Dies ist normalerweise vorübergehend.
* Kleidung und Oberflächen: Farbstoff kann Kleidung, Handtücher und Oberflächen färben.
* ungleiche Farbe: Wenn der Farbstoff nicht korrekt angewendet wird, kann die Farbe uneben sein, was zu fleckigen oder strengen Ergebnissen führt.
* Änderung der Haarstruktur: Die Textur des Haares kann sich ändern und kohlender oder schwieriger zu verwalten.
weniger häufig, aber schwerwiegendere Nebenwirkungen:
* allergische Reaktionen: Diese können von mild bis schwer reichen und werden normalerweise durch eine Chemikalie bezeichnet, die als PPD (Paraphenylendiamin) bezeichnet wird und in dunklen Haarfarbstoffen üblich ist. Symptome können umfassen:
* schweres Juckreiz: Intensiv und anhaltend Juckreiz.
* Ausschlag oder Bienenstöcke: Rot, erhöhte, juckende Beulen auf Kopfhaut, Gesicht oder Körper.
* Schwellung: Schwellung der Kopfhaut, Gesicht, Augenlider, Lippen oder Zunge. Dies kann gefährlich sein, da es die Atmung behindern kann.
* Blasen: Blasen auf Kopfhaut oder Haut.
* Schwierigkeitsgrößenatmung: Eine schwerwiegende allergische Reaktion kann Atemnot, Keuchen oder Schwierigkeiten beim Schlucken verursachen. Dies erfordert sofortige medizinische Hilfe.
* Anaphylaxie: Eine schwere, lebensbedrohliche allergische Reaktion, die durch einen plötzlichen Blutdruckabfall, die Atmung und den Verlust des Bewusstseins gekennzeichnet ist. Dies erfordert sofortige medizinische Hilfe.
* Chemische Verbrennungen: Starke Haarfarbstoffe, insbesondere Bleichmittel, können der Kopfhaut chemische Verbrennungen verursachen, wenn sie zu lange eingeschaltet oder nicht ordnungsgemäß verwendet werden.
* Augenreizung: Farbstoff kann schwere Augenreizungen verursachen, wenn es in die Augen kommt.
* Haarausfall: Während seltene, schwere Haarschäden oder Kopfhautreaktionen zu vorübergehenden oder in sehr seltenen Fällen dauerhaften Haarausfall führen können.
* Asthma -Vergrößerung: Dämpfe von Haarfärbemitteln können Asthma zusammenarbeiten.
seltene Nebenwirkungen:
* Möglicher Link zu Krebs: Einige Studien haben einen möglichen Zusammenhang zwischen Haarfärbemutzung und bestimmten Krebsarten, insbesondere Blasenkrebs und Leukämie, vorgeschlagen. Die Beweise sind jedoch nicht schlüssig und es sind weitere Forschungen erforderlich. Es wird angenommen, dass das Risiko mit älteren Farbstoffen und häufigen, langfristigen Verwendung höher ist.
So minimieren Sie Nebenwirkungen:
* Patch -Test: Führen Sie immer einen Patch -Test mindestens 48 Stunden durch, bevor Sie Ihr Haar färben, insbesondere wenn Sie empfindliche Haut oder eine Vorgeschichte von Allergien haben. Tragen Sie eine kleine Menge des Farbstoffs auf einen diskreten Hautbereich (wie hinter dem Ohr oder an der Innenseite Ihres Ellbogens) auf und warten Sie, um festzustellen, ob Reaktion auftritt.
* Wählen Sie eine seriöse Marke: Entscheiden Sie sich für hochwertige Haarfarbstoffe von angesehenen Marken, die weniger wahrscheinlich harte Chemikalien enthalten.
* Anweisungen sorgfältig befolgen: Lesen und befolgen Sie die Anweisungen des Herstellers sorgfältig, einschließlich der empfohlenen Verarbeitungszeit.
* Überlappende Farbstoff nicht: Wenden Sie beim Berühren von Wurzeln Farbstoff nur auf das neue Wachstum auf und vermeiden Sie es, sich auf zuvor gefärbtes Haar zu überschneiden.
* Schützen Sie Ihre Haut: Tragen Sie eine Barrierecreme (wie Erdölgelee) entlang Ihres Haaransatzes, Ohren und Hals auf, um eine Färbung zu vermeiden.
* Tragen Sie Handschuhe: Tragen Sie immer Handschuhe, um Ihre Hände vor Flecken und Reizungen zu schützen.
* Kontakt mit den Augen vermeiden: Wenn Farbstoff in die Augen kommt, spülen Sie sofort mit viel Wasser aus.
* Mischen Sie keine verschiedenen Farbstoffe: Mischen Sie niemals verschiedene Haarfärbemarken oder -produkte, da dies gefährliche chemische Reaktionen hervorrufen kann.
* Verwenden Sie einen Deep Conditioner: Verwenden Sie nach dem Färben einen Deep Conditioner oder eine Haarmaske, um die Feuchtigkeit und die Reparatur von Schäden wiederherzustellen.
* Konsultieren Sie einen Fachmann: Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie selbst Ihre Haare färben, wenden Sie sich an einen professionellen Friseur.
* Wählen Sie sanftere Alternativen: Betrachten Sie semipermanente oder pflanzliche Farbstoffe.
* Beachten Sie PPD -Allergien: Wenn Sie eine PPD-Allergie haben, suchen Sie nach PPD-freien Haarfarbstoffen. Beachten Sie jedoch, dass einige davon andere Chemikalien enthalten können, die auch allergische Reaktionen verursachen können.
Wann medizinische Hilfe suchen:
* schwere allergische Reaktion: Suchen Sie sofortige medizinische Hilfe, wenn Sie Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion wie Schwierigkeiten beim Atmen, Schwellungen des Gesichts oder Rachens oder Anaphylaxie aufweisen.
* Chemische Verbrennungen: Suchen Sie sich medizinisch für chemische Verbrennungen auf Kopfhaut oder Haut.
* anhaltende Reizung: Wenn Sie anhaltend Juckreiz, Rötung oder andere Reizungen erleben, die sich bei der Heimat Behandlung nicht verbessern, konsultieren Sie einen Arzt oder Dermatologen.
Es ist wichtig, sich der potenziellen Nebenwirkungen von Haarfärben bewusst zu sein und Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um Ihr Risiko zu minimieren. Wenn Sie Bedenken haben, wenden Sie sich an einen Arzt oder Dermatologen.