* Kupferrolle: Die grüne Farbe ist nicht direkt vom Chlor. Es ist aus oxidiertem Kupfer. Kupfer kann aus verschiedenen Quellen in Ihr Haar gelangen:
* Rohre: Kupferrohre sind in Sanitärsystemen häufig, und kleine Mengen Kupfer können sich in das Wasser auflösen, insbesondere wenn das Wasser leicht sauer ist.
* Algaecide: Einige in Pools verwendete Algaecide enthalten Kupfer, um das Algenwachstum zu kontrollieren.
* Haarprodukte: Einige Haarprodukte sind zwar weniger verbreitet, aber möglicherweise Kupfer oder andere Mineralien enthalten, die zum Problem beitragen können.
* Bleichmittel und Porosität: Bleichhaare machen es poröser und beschädigt. Diese erhöhte Porosität ermöglicht es dem Haar, mehr Kupfer aus dem Wasser zu absorbieren. Die äußere Schicht des Haares (Nagelhaut) wird durch den Bleichprozess angehoben, wodurch Kupfer eindringen kann.
* Chlorins Rolle: Chlor wirkt als Oxidationsmittel. Es rostet im Wesentlichen das Kupfer und lässt es grün werden. Dieses oxidierte Kupfer bindet dann an die Proteine im Haar und verursacht den grünen Farbton.
Warum ein gebleichtes Haar nicht grün wird:
* niedrige Kupferspiegel: Wenn das Wasser im Pool (oder Ihre Dusche) einen sehr geringen Kupferspiegel aufweist, kann die Reaktion nicht auftreten, oder die grüne Farbton kann sehr schwach sein.
* Schutzprodukte: Die Verwendung von Haarprodukten, die speziell zum Schutz vor Chlor ausgelegt sind, kann dazu beitragen, eine Barriere zwischen Haar und Wasser zu erzeugen, wodurch die Menge an absorbiertem Kupfer verringert wird.
* gepflegte Pools: Pools, die ordnungsgemäß mit ausgewogenen pH -Wert und geeigneten Algaezidverwendung aufrechterhalten werden, haben häufig niedrigere Kupferwerte.
* Haartyp und Zustand: Obwohl alle gebleichten Haare poröser sind, können einige Haartypen und Bedingungen weniger Wasser absorbieren als andere.
* Timing: Wie lange und wie oft Sie chloriertem Wasser ausgesetzt sind, spielt auch eine Rolle.
Kurz gesagt, während gebleichte Haare in chloriertem Wasser anfälliger sind, ist es keine Garantie. Das Vorhandensein von Kupfer, der Grad der Haarporosität und die Schutzmaßnahmen spielen eine Rolle.