PPD -Alternativen verstehen
* ptd (paratoluenediamin): Dies ist ein enger chemischer Cousin für PPD und wird häufig in "PPD-freien" Farbstoffen verwendet. Während es im Allgemeinen als weniger Allergen als PPD angesehen wird, können einige Menschen, die für PPD empfindlich sind, auch auf PTD reagieren.
* ammoniakfreie Farbstoffe: Während ammoniakfreie Farbstoffe für das Haar sanfter sind, können sie noch PPD oder PTD enthalten. Ammoniak hilft, die Haarschneide zu öffnen, sodass der Farbstoff eindringen kann. Ohne ihn kann sich der Farbstoff mehr auf andere Chemikalien verlassen, um den Job zu erledigen.
* Henna: Natural Henna bietet eine rotbraune Farbe. Es wird im Allgemeinen als sehr sicher angesehen, ist jedoch vorsichtig mit "schwarzen Henna" oder Henna -Gemischen, die Additive enthalten, da diese häufig PPD enthalten, um dunklere Farbtöne zu erreichen und schwere Reaktionen verursachen können.
* Indigo: Indigo ist ein natürlicher Farbstoff, der eine dunkelblau/schwarze Farbe erzeugt. Es wird oft in Kombination mit Henna verwendet.
* Gemüsefarbstoffe: Diese Farbstoffe beschichten die Haarschaft und dringen nicht so tief wie permanente Farbstoffe ein. Sie sind sehr vorübergehend und waschen nach ein paar Wäschen aus.
* semi-permanente Farbstoffe: Viele semi-permanente Farbstoffe enthalten weder PPD noch Ammoniak. Überprüfen Sie jedoch immer die Zutatenliste. Sie hellen keine Haare, sie legen nur Farbe ab und sind weniger schädlich.
* vorübergehende Haarfarbe: Haarwachsen, Haarwimpseln, Haarkreide und farbige Haarsprays enthalten normalerweise keine PPD.
Wichtige Überlegungen:
* Lesen Sie die Etiketten sorgfältig durch: Überprüfen Sie immer die Zutatenliste eines Haarfärbemittels. Suchen Sie nach "Paraphenylendiamin", "PPD" oder "PPDA". Wenn Sie sich einer Zutat nicht sicher sind, ist es am besten, den Farbstoff nicht zu verwenden.
* Patch -Test: Führen Sie selbst bei mit "PPD-freien" gekennzeichneten Farbstoffen 48 Stunden einen Patch-Test durch, bevor Sie den Farbstoff auf Ihren gesamten Kopf anwenden. Tragen Sie eine kleine Menge des Farbstoffs auf einen diskreten Bereich (wie hinter Ihrem Ohr oder auf Ihrem inneren Arm) auf und beobachten Sie nach Anzeichen von Reizungen, Rötungen, Juckreiz oder Schwellungen.
* Wenden Sie sich an einen Dermatologen oder Allergiker: Wenn Sie eine bekannte PPD -Allergie oder -sensibilität haben, können Sie sich am besten mit einem Dermatologen oder Allergiker für personalisierte Empfehlungen wenden. Sie können Allergietests durchführen und Sie über sichere Alternativen beraten.
* Salon -Profis: Wenn Sie sich Sorgen machen, Ihr Haar zu färben, ist es immer am besten, die Unterstützung eines professionellen Friseurs zu suchen.
Beispiele für Marken, die häufig PPD-freie Optionen anbieten (immer Beschriftungen überprüfen):
* naturtint: Bekannt für seine dauerhaften Haarfarbstoffe, die frei von Ammoniak, Parabenen, Resorcinol und PPD sind. Sie verwenden PTD als Alternative.
* Naturtöne: Eine andere Marke, die PPD-freie dauerhafte Haarfarbstoffe mit PTD anbietet.
* Madison Reed: Es ist am besten, jedes Produkt zu überprüfen, aber einige ihrer Produkte behaupten, frei von harten Zutaten wie PPD, Ammoniak, Parabenen usw. zu sein.
* Herbatint: Sie fördern sanftere Formeln, aber es ist immer wichtig, Etiketten zu überprüfen.
Fazit:
Während wirklich * ppd-freie * Haarfarbstoffe schwer zu finden sind, kann es dazu beitragen, Alternativen wie PTD zu minimieren und immer einen Patch-Test durchzuführen, das das Risiko allergischer Reaktionen verringert. Die Beratung mit einem Fachmann wird immer empfohlen, insbesondere wenn Sie eine bekannte Allergie oder Sensibilität haben.