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Wenn schwarzes Haar dominant ist, warum blond noch existiert?

Das ist eine tolle Frage! Hier ist, warum blonde Haare immer noch existieren, obwohl schwarze Haare dominant sind:

* dominant bedeutet nicht häufiger: Ein dominantes Merkmal bedeutet nur, dass Sie es ausdrücken werden, wenn Sie nur eine Kopie des Gens für dieses Merkmal haben. Es garantiert nicht, dass das Gen in der Bevölkerung häufiger vorkommt.

* rezessive Gene bestehen bleiben: Blondes Haar ist im Allgemeinen ein rezessives Merkmal. Dies bedeutet, dass Sie zwei Kopien des blonden Haargens benötigen, um blonde Haare zu haben. Menschen können eine Kopie des blonden Haargens und eine Kopie des Black Hair -Gens (das sie schwarze Haare haben) tragen, aber sie können das blonde Haargen an ihre Kinder weitergeben.

* Genetik ist komplex: Die Haarfarbe wird oft durch mehrere Gene bestimmt, nicht nur durch einen. Dies macht die Vererbungsmuster komplexer als einfache dominante/rezessive Szenarien.

* Mutation: Neue Mutationen können das blonde Haargen in eine Population einführen oder erneut einführen.

* Evolutionärer Vorteil oder Neutralität: In einigen Umgebungen könnten blonde Haare einen leichten evolutionären Vorteil gewährleistet haben (z. B. erhöhte Vitamin -D -Produktion in Bereichen mit weniger Sonnenlicht). In anderen Fällen kann es sich einfach um ein neutrales Merkmal handeln, das das Überleben oder die Fortpflanzung nicht beeinflusst.

* genetischer Drift und Gründereffekt: Zufällige Chance kann eine Rolle bei der Häufigkeit von Genen in einer Population spielen, insbesondere in kleinen, isolierten Gruppen. Dies nennt man genetische Drift. Der Gründereffekt, bei dem eine kleine Gruppe eine neue Bevölkerung festlegt, kann auch zu ungewöhnlichen Genfrequenzen führen.

* kein Nachteil: Wenn blonde Haare keinen Nachteil verursachten und es bei der Paarung half, würde es immer noch da sein und möglicherweise sogar zunehmen.

Zusammenfassend ist die Persistenz des blonden Haares auf die Art rezessiver Gene, die Komplexität der Haarfarbengenetik, die Mutation und die evolutionären Faktoren zurückzuführen.