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Haarschäden verstehen:Wie Bleichmittel die Haarstruktur beeinflussen

Bleichmittel schädigen das Haar aufgrund der chemischen Reaktionen, die beim Auftragen auftreten. Hier ist eine Aufschlüsselung:

* Durchdringung: Bleichmittel (normalerweise Wasserstoffperoxid und ein alkalisierendes Mittel wie Ammoniak) wirken, indem sie in den Haarschaft eindringen. Die Schuppenschicht (die äußere Schicht des Haares) muss geöffnet werden, damit das Bleichmittel das Melanin (das Pigment, das dem Haar seine Farbe verleiht) erreichen kann.

* Oxidation: Im Inneren oxidiert das Bleichmittel die Melaninmoleküle. Durch diesen Prozess wird das Melanin abgebaut, wodurch das Haar effektiv aufgehellt wird. Je mehr Melanin abgebaut wird, desto heller werden die Haare.

* Proteinschaden: Leider ist Bleichmittel nicht selektiv, was es oxidiert. Zusammen mit Melanin oxidiert und schädigt es auch die Proteine, aus denen die Haarstruktur besteht (Keratin). Diese Proteine ​​sind für die Stärke, Elastizität und allgemeine Integrität des Haares unerlässlich.

* Schwächung und Bruch: Wenn die Proteinstruktur geschädigt ist, wird das Haar:

* Schwächer: Weniger fähig, Anspannung und Stress standzuhalten.

* Poröser: Die Nagelhaut wird rau und erhebt sich, was zu einem erhöhten Feuchtigkeitsverlust führt.

* Spröde: Mangelnde Elastizität, daher anfällig für Risse.

* Trocken: Aufgrund einer Nagelhautschädigung kann die Feuchtigkeit nicht gespeichert werden.

* Überschneidungen und übermäßige Verarbeitung: Wiederholtes Bleichen, insbesondere wenn es sich um zuvor gebleichtes Haar überlappt, verschlimmert den Schaden und führt zu erheblichem Proteinverlust und schwerem Haarbruch. Auch eine Überbehandlung schädigt das Haar erheblich, da die Haarstruktur beeinträchtigt wird.

Vereinfacht ausgedrückt hellt Bleichmittel das Haar auf, indem es die Farbpigmente abbaut. Allerdings schwächt und schädigt es dabei auch die Proteine, die dem Haar seine Stärke und Struktur verleihen. Dieser Proteinschaden führt letztendlich zum Haarbruch.