* Androgenrezeptorempfindlichkeit: Dies ist der wichtigste Faktor. Die Haarfollikel im Bartbereich müssen Rezeptoren haben, die empfindlich gegenüber Androgenen, insbesondere DHT. Selbst wenn ein Mann einen normalen Testosteronspiegel hat und seine Haarfollikel gegenüber DHT nicht sehr empfindlich sind, werden sie nicht dazu stimuliert, dickes, terminales Haar zu wachsen. Diese Empfindlichkeit wird weitgehend durch Gene bestimmt.
* Genetik (Ancestry): Ihre Gene, die von Ihren Eltern geerbt wurden und durch Ihre Abstammung zurückkehren, bestimmen die Empfindlichkeit Ihrer Haarfollikel gegenüber Androgenen. Einige ethnische Gruppen haben durchschnittlich weniger Gesichtshaare:
* Ostasiaten und amerikanische Ureinwohner: Tendenziell weniger Gesichtshaarwachstum aufgrund der geringeren Empfindlichkeit ihrer Haarfollikel gegenüber Androgenen aufweisen.
* mediterraner/Nahen Osten/Südasien/Europäer: Im Allgemeinen haben das Haarwachstum im Gesicht, da ihre Follikel mehr reaktionsschnell sind. In diesen Gruppen gibt es jedoch große Unterschiede.
* Testosteron- und DHT -Spiegel: Während Empfindlichkeit der Schlüssel ist, ist auch die Hormonspiegel wichtig.
* Testosteron: Während einige Testosteron das Haarwachstum direkt stimuliert, wird es hauptsächlich durch ein Enzym namens 5-Alpha-Reduktase in DHT umgewandelt.
* DHT (Dihydrotestosteron): DHT ist das * Major * Hormon, das für das Haarwachstum des Gesichts verantwortlich ist. Höhere DHT -Werte (innerhalb eines normalen Bereichs) können zu mehr Gesichtsbehaarungen führen. Denken Sie jedoch daran, dass Sensitivität wichtiger ist. Ein Mann mit relativ niedrigeren DHT -Spiegeln, aber hochempfindliche Follikel könnten mehr Gesichtshaare wachsen als ein Mann mit hohem DHT und geringer Empfindlichkeit. Außerdem kann ungewöhnlich hohe DHT zu anderen Problemen wie dem Haarausfall auf der Kopfhaut führen.
* Alter: Gesichtshaare entwickeln sich für einige weiterhin in den 20ern und sogar 30er Jahren eines Mannes. Ein junger Mann hat vielleicht keinen vollen Bart, könnte sich aber später im Leben entwickeln.
* Erkrankungen: Selten können bestimmte Erkrankungen oder Medikamente den Hormonspiegel und das Haarwachstum beeinflussen. Dies sind weniger häufige Ursachen. Beispiele sind:
* Hypogonadismus: Ein Zustand, bei dem der Körper nicht genug Testosteron produziert.
* Hypophysendrüsenerkrankungen: Hormonproduktion beeinflussen.
* Chemotherapie oder Strahlung: Kann vorübergehend oder dauerhaft Haarfollikel beschädigen.
* bestimmte Medikamente: (z. B. einige Steroide)
Zusammenfassend: Der Mangel an Gesichtshaar ist normalerweise eine normale genetische Variation. Es ist nicht unbedingt ein Zeichen für ein hormonelles Problem. Fokus auf Genetik und Androgenrezeptorempfindlichkeit ist wichtig zu verstehen, warum einige Männer wenig bis gar kein Gesichtsbehaarung haben. Während die Hormonspiegel eine Rolle spielen, ist die Empfänglichkeit der Haarfollikel von größter Bedeutung. Das Alter ist auch ein Faktor, da sich das Gesichtshaar weiterentwickelt, wenn man älter wird.