Hier ist eine Aufschlüsselung der potenziellen Probleme:
* allergische Reaktionen: Dies ist das größte Anliegen. PPD kann eine allergische Kontaktdermatitis verursachen. Die Symptome können von leichter Juckreiz und Rötung auf Kopfhaut, Gesicht und Nacken bis hin zu schwereren Schwellungen, Blasen und sogar systemischen Reaktionen reichen. Reaktionen können sich auch nach Jahren der Verwendung von Haarfärben ohne Probleme entwickeln, da Sie im Laufe der Zeit für PPD sensibilisiert werden können.
* Schweregrad variiert: Die Schwere der Reaktion variiert stark von der Empfindlichkeit des Individuums, der PPD -Konzentration im Farbstoff und der Expositionsdauer.
* Kreuzreaktivität: Menschen, die gegen PPD allergisch allergisch sind, können auch auf andere Chemikalien mit ähnlichen Strukturen wie bestimmten Azofarbstoffen, Gummi -Chemikalien und einigen Medikamenten reagieren.
* Regulation: Viele Länder regulieren die Verwendung von PPD in Haarfarbstoffen und geben maximal zulässige Konzentrationen an.
* Alternativen: Einige Haarfarbstoffe verwenden alternative Chemikalien wie Toluol-2,5-Diamin-Sulfat (PTD), was als weniger starkes Allergen angesehen wird, aber bei einigen Menschen immer noch Reaktionen verursachen kann. "PPD-freie" Farbstoffe sind verfügbar, aber es ist entscheidend, die Zutatenliste sorgfältig zu überprüfen, da sie möglicherweise andere Empfindungsgeräte enthalten. Henna-basierte Farbstoffe werden manchmal als natürliche Alternative angesehen, aber es ist wichtig, dass sie reine Henna sind und nicht mit PPD oder anderen Chemikalien verfälscht werden.
Wer ist einem höheren Risiko ausgesetzt?
* Menschen mit bereits bestehenden Hauterkrankungen wie Ekzemen oder Psoriasis.
* Menschen mit Allergien gegen andere Chemikalien.
* Häufige Benutzer von Haarfärben.
* Diejenigen, die frühere Reaktionen auf Haarfärben hatten.
Was tun, wenn Sie eine PPD -Allergie vermuten:
* sofort mit dem Haarfärbemittel aufhören.
* Konsultieren Sie einen Arzt oder Dermatologen. Sie können Patch -Tests durchführen, um eine PPD -Allergie zu bestätigen und eine geeignete Behandlung (normalerweise topische Kortikosteroide und/oder Antihistaminika) zu empfehlen.
* Zutatenbezeichnungen lesen sorgfältig Vor der Verwendung von Haarprodukten, Kosmetika oder sogar bestimmten Textilien (einige dunkelfarbene Stoffe sind mit Azofarbstoffen gefärbt, die mit PPD kreuzreagieren können).
* Informieren Sie Ihren Friseur Über Ihre Allergie, damit sie die Verwendung von PPD-haltigen Produkten vermeiden können.
* Alternative Haarfärbungsoptionen in Betracht ziehen Nachdem Sie sie mit Ihrem Arzt besprochen haben.
Zusammenfassend:
PPD * kann * schlecht sein, insbesondere für diejenigen, die allergisch sind oder eine Allergie entwickeln. Obwohl es sich um einen weit verbreiteten und wirksamen Bestandteil handelt, ist das Risiko allergischer Reaktionen ein wesentliches Problem. Das Bewusstsein für potenzielle Risiken und Vorsichtsmaßnahmen (z. Wenn Sie Bedenken haben, wenden Sie sich an einen Dermatologen oder Allergiker.