für Mädchen:
* Pudel Cut: Kurze, enge Locken am Kopf, die einem Pudel ähneln. Dies war ein spielerischer und jugendlicher Stil.
* Pferdeschwänze: Einfache und praktische Pferdeschwänze waren ein häufiger Alltagsstil. Sie könnten hoch, niedrig oder an der Seite sein, oft mit Bändern oder Schals ausgestattet.
* Bobs: Ein Haarschnitt mit Kinnlänge, der auf verschiedene Arten gestylt werden könnte, von schlank und direkt bis sanft zusammengerollt. Es entstanden ebenfalls Variationen wie der "italienische Bob" (kürzer und geformter).
* Der "Pageboy": Gekennzeichnet durch Haare, die mit gekräuselten Enden, die sich unter dem Gesicht drehten, gerade oben aufgestattet ist.
* French Twist: Während häufiger mit älteren Frauen in Verbindung gebracht werden, tragen jüngere Frauen es möglicherweise für besondere Anlässe.
für Jungen:
* Ducktail/Entenarsch (da): Das vielleicht kultigste Entenschwanz war eine längere Frisur, die an den Seiten gefettet und gekämmt war, um sich in einem Punkt im Nacken zu treffen und dem Schwanz einer Ente ähnelte. Dies war mit rebellischer Jugend und Rock 'n' Roll -Kultur verbunden.
* Ivy League/Crew Cut: Der Ivy League -Schnitt war ein konservativer, adretter Stil und war kurz und etwas länger, oft ordentlich getrennt. Der Crew Cut war noch kürzer, fast rasiert an den Seiten.
* Quiff: Eine Variation des Ducktails, bei der die Frage das Haar in der Vorderseite für zusätzliche Lautstärke und Höhe hob.
* flaches Oberteil: Ein kurzer Haarschnitt, bei dem das Haar oben geschnitten wird, um aufrecht zu stehen und eine flache, ebene Oberfläche zu bilden.
Einflüsse und Zubehör:
* Prominente: Filmstars und Musiker beeinflussten die Frisuren im Teenageralter stark. Elvis Presleys Pompadour, James Deans rebellische Quiff und Schauspielerinnen wie Audrey Hepburn und Marilyn Monroe waren alle Stilikonen.
* Haarprodukte: Haarprodukte waren für die Erreichung und Aufrechterhaltung dieser Stile unerlässlich. Pomaden und Haarwachsen waren beliebt, um Männerhaare zu schmieren und zu formen, während Haarspray ein Muss für Mädchen war, um Locken und Stile zu halten.
* Bänder und Schals: Mädchen haben oft ihre Pferdeschwänze, Zöpfe oder sogar kurze Haarschnitte mit farbenfrohen Bändern und Schals ausgestattet.
* Stirnbänder: Breite Stirnbänder wurden von Mädchen mit einer Vielzahl von Frisuren getragen, was einen Hauch von Stil und Praktikabilität ergänzt.
sozialer Kontext:
* Konformität gegen Rebellion: Frisuren reflektierten oft die Spannung zwischen Konformität und Rebellion in der Teenagerkultur. Konservative Stile wie die Ivy League und der Pferdeschwanz wurden als konventioneller angesehen, während Stile wie der Ducktail und Pudel Cut mit einem rebellischeren und jugendlicheren Geist verbunden waren.
* Musik: Der Anstieg von Rock 'n' Roll wirkte sich signifikant auf die Frisuren aus, insbesondere für Jungen. Elvis Presleys Pompadour war ein Symbol für die neue Musik und eine Abkehr von traditionelleren Stilen.
* Soziale Klasse: Obwohl nicht immer eine strenge Spaltung, waren bestimmte Frisuren in bestimmten sozialen Gruppen möglicherweise häufiger. Der Ivy League-Schnitt zum Beispiel war mit Oberschicht- und adretten Kreisen verbunden.
Kurz gesagt, Frisuren in den 1950er Jahren waren vielfältig und spiegelten die sich verändernde soziale und kulturelle Landschaft wider, wobei Teenager sowohl klassische als auch rebellische Stile umfassten, die dazu beitrugen, ihre Generation zu definieren.