* Mehrheitsmeinung (Hanafi, Shafi'i und Maliki -Schulen):
* Wenn Wasser die Kopfhaut leicht erreichen kann, ohne die Zöpfe oder Krawatten rückgängig zu machen, ist es nicht obligatorisch, sie rückgängig zu machen. Wichtig ist, dass Wasser die Wurzeln des Haares und der Kopfhaut erreicht.
* Wenn das Haar dicht geflochten oder gebunden ist, dass Wasser die Kopfhaut nicht leicht erreichen kann, ist es obligatorisch, es rückgängig zu machen, damit das Wasser die Kopfhaut richtig reinigen kann.
* Einige Gelehrte (einschließlich einige innerhalb der Hanbali -Schule):
* Sie können vorschlagen, dass es bevorzugt oder obligatorisch ist, das Haar zu lockern, insbesondere wenn es lang und dicht geflochten ist, um eine vollständige Reinigung zu gewährleisten.
Wichtige Punkte:
* Praktikabilität: Die wichtigste Überlegung ist, ob Wasser die Kopfhaut effektiv erreichen kann. Wenn das Haar locker genug ist oder die Zöpfe nicht zu eng sind, reicht es ausreichend, einfach Wasser über den Kopf zu gießen und die Kopfhaut zu massieren.
* Belastung: Der Islam zielt darauf ab, Belastungen zu lindern. Wenn es extrem schwierig ist, das Haar rückgängig zu machen oder zu Schwierigkeiten zu führen (z. B. wenn es sehr lange dauert, um komplizierte Zöpfe zu wiederholen), wird allgemein bekannt, dass es nicht obligatorisch ist, wenn Wasser die Kopfhaut noch erreichen kann.
* Beweis von Hadith: Es gibt einen Hadith, in dem Umm Salamah den Propheten Muhammad fragte (Friede sei mit ihm), ob sie ihre Haare für Ghusl rückgängig müsse. Er antwortete, dass es ausreichte, dreimal Wasser über ihren Kopf zu gießen, vorausgesetzt, das Wasser erreichte die Wurzeln ihres Haares.
Zusammenfassend ist die vorherrschende Ansicht, dass es nicht immer notwendig ist, die Haare während Ghusl rückgängig zu machen. Das Wesentliche ist, dass Wasser die Kopfhaut gründlich reinigt.
Es ist ratsam, einen sachkundigen islamischen Gelehrten für personalisierte Anleitung zu konsultieren, da die Interpretationen aufgrund bestimmter Umstände variieren können.