für Clients:
* Infektionen:
* Pilz: Aus unsterilisierten Werkzeugen oder Oberflächen (z. B. Nagelpilz, Fuß des Athleten).
* bakteriell: Hautinfektionen aus Schnitten, unsachgemäß gereinigte Geräte (z. B. Staphyteninfektionen).
* viral: Warzen, Herpes (aus Wachsen, gemeinsam genutzte Werkzeuge).
* blutborme Krankheitserreger: Obwohl selten, ist das Risiko durch Schnitte mit gemeinsamen Werkzeugen, wenn nicht eine ordnungsgemäße Sterilisation befolgt wird (z. B. Hepatitis B, HIV).
* allergische Reaktionen:
* Chemikalien: Haarfarbstoffe, Perms, Relaxer, Nagelprodukte, Lotionen, Klebstoffe (Wimpern, Verlängerungen). Die Reaktionen können von milden Hautreizungen bis hin zu schweren Anaphylaxie reichen.
* Latex: Handschuhe.
* Duftstoffe: In Produkten.
* Hautreizungen und Verbrennungen:
* Chemikalien: Übermäßige Exposition oder falsche Anwendung von harten Chemikalien (Bleichmittel, Säuren usw.).
* Hitze: Aus Wachsen, heißen Styling -Werkzeugen (Verbrennungen, Blasen).
* UV -Strahlung: Bräunungsbetten.
* Augenverletzungen:
* Chemikalien: Haarfärbungsspritzer, Perm -Lösungen oder andere Produkte.
* scharfe Objekte: Bei Wimpernverlängerungen, Fädeln oder Augenbrauenformung.
* Nagelschaden:
* Übermarke: Ausdünnung und Schwächung der Nagelplatte.
* aggressive Entfernung künstlicher Nägel: Schäden am natürlichen Nagel.
* Acryl/Gele: Eine unsachgemäße Anwendung oder Entfernung kann zu Heben führen, die Feuchtigkeit fangen und Infektionen verursachen können.
* Haarschaden:
* Überbearbeitung: Übermäßiges Bleichbleichen, Ausdauer oder Entspannung.
* Wärmeschäden: Aus Überbeanspruchung von Styling -Tools.
* Traktion alopezie: Haarausfall aus engen Zöpfen, Webstufen oder Erweiterungen.
* Slips und Falls:
* Nassböden, Produkten, überfüllte Gehwege.
* unbefriedigende Ergebnisse:
* Obwohl kein physisches Risiko, kann ein schlechter Haarschnitt, ein schlechter Farbjob oder eine ungleichmäßige Bräune zu emotionaler Belastung und Unzufriedenheit führen.
* Datenschutzbedenken:
* Teilen persönlicher Informationen oder Fotos ohne Zustimmung.
* Staub und Partikel ausgesetzt:
* Nagelstaub, Haarausschnitte und chemische Partikel können respiratorische Reizungen verursachen, insbesondere in schlecht belüfteten Salons.
für Mitarbeiter:
* muskuloskelettaler Störungen (MSDs):
* Wiederholte Bewegungen: Haare schneiden, Nagelprodukte auftragen, wachsen.
* umständliche Haltungen: Biegen, Verdrehen, Erreichen.
* längeres Stehen: Führt zu Rücken-, Hals- und Schulterschmerzen.
* Atemprobleme:
* Inhalation von Chemikalien: Haarsprays, Acryldämpfe, Desinfektionsmittel, Staub. Kann zu Asthma, Allergien und anderen Atemproblemen führen.
* Hautprobleme:
* Dermatitis: Aus häufigem Händewaschen, Kontakt mit Chemikalien und Tragen von Handschuhen.
* allergische Reaktionen: Zu Produkten.
* Infektionen:
* Pilz, bakteriell, viral: Ähnlich wie bei den Kundenrisiken aufgrund des engen Kontakts mit Kunden und dem Umgang mit potenziell kontaminierten Werkzeugen.
* blutborme Krankheitserreger: Risiko aus Schnitten oder Nadelstöcken.
* Augenverletzungen:
* Chemikalienspritzer.
* Slips und Falls:
* Nassböden, verschüttet.
* Stress und Burnout:
* Anspruchsvolle Zeitpläne, um schwierige Kunden zu tun, Druck aufzunehmen.
* Exposition gegenüber gefährlichen Materialien:
* Formaldehyd in einigen Haaren mit Haaren.
* Schlechte Belüftung:
* Verschärft die mit der chemischen Exposition verbundenen Risiken.
* Rauschbelastung:
* Laute Musik, Haartrockner und andere Geräte können im Laufe der Zeit zum Hörverlust beitragen.
* Chemische Verbrennungen:
* Zufällige Exposition gegenüber starken Säuren oder Basen.
Faktoren, die Risiken erhöhen:
* Schlechte Hygienepraktiken: Unzureichende Sterilisation von Werkzeugen, unreine Oberflächen.
* Mangel an Training: Unsachgemäße Anwendung von Chemikalien, Missbrauch von Geräten.
* Schlechte Belüftung: Führt zu höheren Konzentrationen an Luftscharmen.
* Überfüllung: Erhöht das Risiko von Ausrutschern und Stürzen.
* Verwenden nicht lizenzierter oder untrainierter Techniker:
* Verwendung von nicht genehmigten oder gefälschten Produkten: Diese Produkte können schädliche Zutaten enthalten.
* Sicherheitsprotokolle ignorieren: Bei Bedarf keine Handschuhe oder Masken tragen.
* unzureichende Wartung: Zerbrochene Geräte können zu Verletzungen führen.
Risiken mildern:
* ordnungsgemäße sanitäre Einrichtungen und Sterilisation: Verwendung von Autoklaven, Desinfektionsmitteln und nach strengen Protokollen.
* Angemessene Belüftung: Installieren Sie die Ableitungen und stellen Sie den richtigen Luftstrom sicher.
* Mitarbeiterausbildung: Bereitstellung umfassender Schulungen zu Sicherheitsverfahren, chemischen Handhabung und Infektionskontrolle.
* persönliche Schutzausrüstung (PSA): Bereitstellung und Erfordernis der Verwendung von Handschuhen, Masken und Augenschutz.
* richtige Markierung und Lagerung von Chemikalien: Befolgen Sie die Sicherheitsrichtlinien für den Umgang mit gefährlichen Materialien.
* regelmäßige Wartung der Ausrüstung: Regelmäßig inspizieren und reparieren.
* Kundenberatung: Durchführung gründlicher Konsultationen, um Allergien und Empfindlichkeiten zu identifizieren.
* Einverständniserklärung: Erhalten Sie die Einverständniserklärung von Kunden vor der Durchführung von Dienstleistungen, die ein Risiko haben.
* Versicherung: Einen angemessenen Versicherungsschutz für den Schutz vor potenziellen Verbindlichkeiten haben.
* Einhaltung der Vorschriften: Nach allen lokalen und nationalen Vorschriften zur Salonsicherheit.
Es ist wichtig, Salons zu recherchieren, Bewertungen zu lesen und Fragen zu ihren Sicherheitspraktiken zu stellen, bevor sie Dienstleistungen erhalten. Die Mitarbeiter sollten sich der Risiken bewusst sein und Schritte unternehmen, um sich selbst zu schützen. Salonbesitzer haben die Verantwortung, sowohl Kunden als auch Mitarbeitern ein sicheres und gesundes Umfeld zu schaffen.