1. Hör auf zu ziehen (das Fundament):
* Dies ist der kritischste Schritt. Ohne aktiv daran zu arbeiten, um zu reduzieren oder zu stoppen, wird das Nachwachsen ständig unterbrochen. Halten:
* Therapie: Die kognitive Verhaltenstherapie (CBT), insbesondere die Gewohnheitsumkehrtraining (HRT), ist die Goldstandardbehandlung für Trichotillomanie. Ein Therapeut, der sich auf körperorientierte sich wiederholende Verhaltensweisen (BFRBS) spezialisiert hat, kann Ihnen Techniken beibringen, um Auslöser aufmerksam zu machen, konkurrierende Antworten zu entwickeln und den Drang zu verwalten.
* Unterstützungsgruppen: Die Verbindung mit anderen, die Trichotillomanie verstehen, kann unschätzbare Unterstützung, gemeinsame Erfahrungen und Bewältigungsstrategien bieten. Die TLC Foundation für sich wiederholte sich wiederholende Verhaltensweisen (TLCFoundation.org) ist eine großartige Ressource.
* Medikamente: In einigen Fällen können Medikamente (wie SSRIs oder andere Antidepressiva) verschrieben werden, um die zugrunde liegenden Angst oder Depression zu bewältigen, die zum Ziehen beitragen. Dies ist etwas, das Sie mit Ihrem Arzt oder Psychiater besprechen sollten.
* Selbsthilfstrategien:
* Triggeridentifikation: Behalten Sie ein Tagebuch, um zu verfolgen, wann, wo und warum Sie ziehen. Das Erkennen Ihrer Auslöser (Stress, Langeweile, spezifische Situationen) ist der erste Schritt, um sie zu verwalten.
* konkurrierende Antworten: Wenn Sie den Drang zum Ziehen verspüren, nehmen Sie sofort ein anderes Verhalten ein, das es schwierig oder unmöglich macht, sie zu ziehen. Beispiele:Ballen Sie Ihre Fäuste zusammen, drücken Sie einen Stressball, stricken, zeichnen, mit einem zappelnden Spielzeug spielen, Handschuhe anziehen, Lotion auf Ihre Hände auftragen.
* Barriermethoden: Tragen Sie einen Hut, Kopftuch oder Handschuhe, besonders in Zeiten, in denen Sie am wahrscheinlichsten ziehen (z. B. fernsehen, lesen).
* Achtsamkeit und Entspannungstechniken: Üben Sie Meditation, tiefe Atemübungen, Yoga oder fortschreitende Muskelrelaxation, um den allgemeinen Stress und die Angst zu verringern.
* Umgebungsmodifikationen: Passen Sie Ihre Umgebung an, um das Ziehen zu minimieren. Wenn Sie beispielsweise vor dem Spiegel ziehen, decken Sie ihn ab oder bewegen Sie sich an einen anderen Ort.
2. Förderung der Kopfhautgesundheit:
* sanfte Reinigung:
* Verwenden Sie ein sanftes, sulfatfreies Shampoo, um die Kopfhaut seiner natürlichen Öle zu vermeiden.
* Vermeiden Sie das Überwaschen. 2-3 Mal pro Woche ist normalerweise ausreichend.
* Massieren Sie Ihre Kopfhaut sanft beim Shampoonieren, um den Blutfluss zu stimulieren.
* Kopfhautmassage:
* Eine regelmäßige Kopfhautmassage (auch ohne Shampoonierung) kann die Durchblutung der Haarfollikel verbessern, was das Haarwachstum fördern kann.
* Verwenden Sie Ihre Fingerspitzen, um täglich sanfte, kreisförmige Bewegungen auf Ihrer Kopfhaut 5-10 Minuten aufzutragen.
* Vermeiden Sie raue Chemikalien und Wärme:
* Begrenzen Sie die Verwendung von Haarfarbstoffen, Dauerwellen, Entspannern und anderen chemischen Behandlungen, da sie das Haar und die Kopfhaut beschädigen können.
* Minimieren Sie das Wärme -Styling (Föhntrockner, Lockeneisen, Glättler). Wenn Sie Wärme verwenden, tragen Sie ein Wärmeschutzspray auf.
* Betrachten Sie ein Kopfhaut -Peeling:
* Ein sanftes Kopfhaut -Peeling ein- oder zweimal im Monat kann dazu beitragen, abgestorbene Hautzellen und Produktanbau zu entfernen, die Haarfollikel verstopfen können. Suchen Sie nach Peelings mit natürlichen Zutaten wie Zucker oder Salz. Seien Sie sehr sanft und vermeiden Sie hartes Schrubben.
3. Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel (mit Ihrem Arzt besprechen):
* ausgeglichene Diät: Eine gesunde Ernährung, die reich an Vitaminen, Mineralien und Protein ist, ist für die Gesundheit der Haare von wesentlicher Bedeutung. Konzentrieren Sie sich auf Lebensmittel, die gute Quellen sind:
* Protein: Das Haar besteht hauptsächlich aus Protein (Keratin). Zu viel mageres Fleisch, Geflügel, Fisch, Eier, Bohnen, Linsen und Nüsse in Ihre Ernährung einbeziehen.
* Eisen: Eisenmangel kann zu Haarausfall führen. Gute Quellen sind rotes Fleisch, Spinat, Linsen und angereicherte Getreide.
* Zink: Zink spielt eine Rolle für das Wachstum und die Reparatur von Haargewebe. Gute Quellen sind Austern, Rindfleisch, Kürbiskerne und Nüsse.
* Biotin: Biotin ist ein B -Vitamin, das oft für das Haarwachstum angepriesen wird. Der Biotinmangel ist jedoch selten, und eine übermäßige Biotinaufnahme kann bestimmte Labortests beeinträchtigen. Gute Quellen sind Eier, Nüsse, Samen und Süßkartoffeln.
* Vitamin D: Der Vitamin -D -Mangel wurde mit Haarausfall verbunden. Die Exposition von Sonnenlicht ist die Hauptquelle für Vitamin D, kann aber auch in Fettfischen, angereicherte Milch und Eigelb vorkommen.
* Omega-3-Fettsäuren: Omega-3 können dazu beitragen, Entzündungen zu reduzieren und die Gesundheit der Kopfhaut zu fördern. Gute Quellen sind fetthaltige Fische (Lachs, Thunfisch, Makrelen), Leinsamen, Chiasamen und Walnüsse.
* Nahrungsergänzungsmittel (wenden Sie sich zuerst an Ihren Arzt):
* Bevor Sie Nahrungsergänzungsmittel nehmen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder einem registrierten Ernährungsberater. Sie können Ihre individuellen Bedürfnisse bewerten und feststellen, ob Ergänzungsmittel für Sie geeignet sind.
* Zu den potenziellen Ergänzungen zum Besprechen (mit Ihrem Arzt) gehören:
* Multivitamin: Ein Multivitamin von guter Qualität kann dazu beitragen, alle Ernährungslücken zu schließen.
* Eisen: Wenn Sie Eisenmangel sind, kann Ihr Arzt eine Eisenergänzung empfehlen.
* Vitamin D: Wenn Sie einen Vitamin -D -Mangel haben, kann Ihr Arzt eine Vitamin -D -Ergänzung empfehlen.
* Biotin: Während ein Biotinmangel selten ist, können einige Menschen von einer Biotin -Ergänzung profitieren, insbesondere wenn sie einen dokumentierten Mangel haben.
* Kollagen: Kollagen ist ein Protein, das sich in Haaren, Haut und Nägeln befindet. Einige Studien legen nahe, dass Kollagenpräparate das Haarwachstum und die Haare verbessern können, aber es sind mehr Forschung erforderlich.
4. Topische Behandlungen (konsultieren Sie einen Dermatologen):
* minoxidil (Rogaine): Minoxidil ist ein topisches Medikament, das von der FDA zur Behandlung von Haarausfall zugelassen ist. Es arbeitet durch Erweiterung von Blutgefäßen in der Kopfhaut, die den Blutfluss zu den Haarfollikeln verbessern und das Haarwachstum stimulieren können. Es ist wichtig, es konsequent als Anweisung zu verwenden und sich zu bewusst zu sein, dass es mehrere Monate dauern kann, bis die Ergebnisse angezeigt werden. Wichtig:Wenden Sie sich an Ihren Arzt, bevor Sie Minoxidil verwenden, insbesondere wenn Sie gesundheitliche Erkrankungen haben.
* Topische Steroide: In einigen Fällen kann ein Dermatologe topische Steroide verschreiben, um die Entzündung in der Kopfhaut zu verringern, was dazu beitragen kann, das Haarwachstum zu fördern. Diese werden in der Regel für kurze Zeit unter der Aufsicht eines Arztes verwendet.
* Andere topische Behandlungen: Es gibt andere topische Behandlungen, die das Haarwachstum fördern können, z. B. diejenigen, die Ketoconazol (ein Antimykotika), Koffein oder Rosmarinöl enthalten. Sprechen Sie mit Ihrem Dermatologen darüber, ob diese Behandlungen für Sie angemessen sind.
5. Geduld und Konsistenz:
* Haarwachstum ist ein langsamer Prozess. Es dauert in der Regel mehrere Monate, um bemerkenswerte Ergebnisse zu erzielen. Seien Sie geduldig und konsistent mit Ihren gewählten Strategien.
Wichtige Überlegungen:
* Siehe einen Dermatologen: Es ist immer eine gute Idee, sich mit einem Dermatologen zu beraten. Sie können Ihre Kopfhaut untersuchen, das Ausmaß des Haarausfalls bewerten, andere zugrunde liegende Erkrankungen ausschließen und den am besten geeigneten Behandlungsplan für Sie empfehlen. Sie können auch Anleitung zu bestimmten topischen Behandlungen geben und ob sie für Ihre Situation geeignet sind.
* Begründet zugrunde liegende Angst oder Depression: Wenn Ihre Trichotillomanie mit Angstzuständen oder Depressionen zusammenhängt, ist es wichtig, diese Erkrankungen zu behandeln. Therapie und/oder Medikamente können Ihnen helfen, Ihre Angst zu bewältigen und den Drang zu verringern, Ihr Haar zu ziehen.
* Sei freundlich zu dir: Der Umgang mit Trichotillomanie kann eine Herausforderung sein. Seien Sie freundlich zu sich selbst und feiern Sie Ihren Fortschritt, egal wie klein. Konzentrieren Sie sich auf das, was Sie * kontrollieren können, und lassen Sie sich nicht durch Rückschläge entmutigen.
Haftungsausschluss: Diese Informationen dienen nur zu allgemeinem Wissen und Informationszwecken und stellen keine medizinischen Beratung dar. Es ist wichtig, einen qualifizierten medizinischen Fachmann für gesundheitliche Bedenken zu beraten oder Entscheidungen im Zusammenhang mit Ihrer Gesundheit oder Behandlung zu treffen. Sie können Ihre Situation ordnungsgemäß bewerten und personalisierte Empfehlungen basierend auf Ihren individuellen Bedürfnissen geben.