Hier ist der Grund:
* Hormonabsorption: Die Hormone in Antibabypillen (typischerweise Östrogen und Progestin) sind so ausgelegt, dass sie in den Blutkreislauf aufgenommen werden. Es ist unwahrscheinlich, dass sie in ausreichenden Mengen effektiv durch die Kopfhaut absorbiert werden, um das Haarwachstum zu beeinflussen, wenn sie topisch angewendet werden.
* Mangel an klinischen Studien: Keine seriösen wissenschaftlichen Studien haben gezeigt, dass Antibabypillen topisch auf die Kopfhaut angewendet wurden.
* mögliche Risiken: Das Quetschenpillen und das Mischen mit Shampoo können die chemische Zusammensetzung sowohl der Pillen als auch des Shampoo verändern, was möglicherweise zu Hautreizungen oder anderen Nebenwirkungen führt.
Wichtiger Hinweis: Haarausfall und Haarwachstum sind komplexe Prozesse, die von Genetik, Hormonen, Ernährung und allgemeiner Gesundheit beeinflusst werden. Wenn Sie Haarausfall haben, ist es am besten, einen Dermatologen oder Gesundheitsberuf zu konsultieren, um die zugrunde liegende Ursache zu ermitteln und evidenzbasierte Behandlungsoptionen zu untersuchen.