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Dreadlocks auf kurzen Haaren:Was Sie wissen müssen

Während Sie mit sehr kurzen Haaren keine langen, fließenden Dreadlocks bekommen können, können Sie Dreadlocks durchaus mit kurzen Haaren beginnen. Der Schlüssel liegt darin, die Einschränkungen zu verstehen und zu verstehen, was zu erwarten ist.

Hier ist eine Aufschlüsselung:

* Mindestlänge: Im Allgemeinen benötigen Sie mindestens 2–3 Zoll (5–7,5 cm) Haare Dreadlocks beginnen. Das ist das absolute Minimum. Wenn es kürzer ist, ist das Haar nicht lang genug, um es richtig zu binden und zu fixieren.

* Methoden für kurzes Haar:

* Toupieren: Dabei werden Haarpartien in Richtung Kopfhaut gekämmt, um Knoten und Verfilzungen zu erzeugen, die die Basis des Dreadlocks bilden. Dies ist eine gängige Methode für kurzes Haar.

* Twist and Rip: Bei dieser Methode wird eine Haarpartie gedreht und anschließend in zwei Abschnitte zerrissen. Dadurch entstehen sofort Knoten und eine raue Textur.

* Häkelmethode: Mit einer Häkelnadel können Sie einzelne Haare zu einem Knoten zusammenziehen. Das ist gut, wenn Sie nur ein paar Dreadlocks möchten.

* Methode für lose Haarwurzeln :Hierbei werden die Haare sanft mattiert und mit Gummibändern in Form gebracht.

* Verriegelung: Beinhaltet das Zurückführen des Endes der Lok durch die Wurzel. Wird normalerweise bei Haaren mit afrikanischer Struktur durchgeführt.

* Was Sie erwartet:

* Kürzere Dreads: Offensichtlich werden deine Dreads am Anfang kurz sein. Sie schrumpfen während des Schließvorgangs erheblich.

* Geduld: Dreads brauchen Zeit, um sich zu bilden, auch bei längeren Haaren. Bei kurzen Haaren kann es sogar noch länger dauern und die Anfangsphase kann unordentlich aussehen.

* Wartung: Regelmäßige Pflege ist entscheidend, um zu verhindern, dass sich die Dreads auflösen. Dazu gehört das Trennen der Wurzeln, das Rollen mit der Handfläche (falls für Ihren Haartyp geeignet) und die Verwendung von Dreadlock-spezifischen Produkten.

* Anderes Aussehen: Kurze Dreads sehen anders aus als lange. Am Anfang können sie strukturierter und „buschiger“ sein.

* Überlegungen:

* Haartyp: Manche Haartypen lassen sich leichter verriegeln als andere. Grobes, lockiges Haar macht im Allgemeinen eher Angst als feines, glattes Haar.

* Professionelle Hilfe: Wenn Sie sich nicht sicher sind, wenden Sie sich am besten an einen professionellen Loktiker (einen Dreadlock-Stylisten). Sie können Ihren Haartyp beurteilen und die beste Methode empfehlen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Sie Dreadlocks mit kurzen Haaren beginnen können, aber seien Sie auf einen längeren Prozess, ein anderes Aussehen und die Notwendigkeit einer konsequenten Pflege vorbereitet. Recherchieren Sie und ziehen Sie in Betracht, einen Fachmann zu konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie auf dem richtigen Weg sind.