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Kurzhaarschnitte für glattes Haar:Stiltipps und Überlegungen

Okay, der Wunsch nach einer Kurzhaarfrisur nach langen, glatten Haaren ist aufregend! Hier sind einige Stiltipps und Dinge, die Sie beachten sollten, unterteilt in Kategorien:

1. Den richtigen Kurzhaarschnitt wählen:

* Bedenken Sie Ihre Gesichtsform: Das ist der *wichtigste* Faktor. Verschiedene kurze Styles schmeicheln unterschiedlichen Gesichtsformen.

* Oval: Du kannst fast alles schaffen! Glück gehabt.

* Rund: Fügen Sie am Scheitel Höhe hinzu, um das Gesicht zu verlängern. Vermeiden Sie kinnlange Bobs, die die Rundheit betonen. Asymmetrische Schnitte, Lagenschnitte und Pixie-Schnitte mit Volumen oben eignen sich gut.

* Quadrat: Machen Sie Winkel mit Schichten, Wellen oder seitlich geschwungenen Fransen weicher. Ein langer, weicher Bob (Lob), der bis unter die Kieferlinie reicht, ist eine gute Option. Vermeiden Sie stumpfe, kinnlange Bobs.

* Herz: Kombinieren Sie eine breitere Stirn mit einem längeren Pony oder mehreren Schichten rund um den Kiefer, um mehr Breite zu erzielen. Kinnlange Bobs und Seitenteile sehen toll aus. Vermeiden Sie sehr kurze, voluminöse Styles am Oberteil.

* Oblong (Lang): Verleihen Sie Ihrem Haar mehr Breite mit Wellen, Locken oder einem Bob, der bis zum Kinn reicht. Ein Pony kann dabei helfen, das Gesicht zu verkürzen. Vermeiden Sie zu lange und glatte Styles, da diese Ihr Gesicht noch länger erscheinen lassen können.

* Diamant: Bobs und Lobs, die knapp unterhalb des Kinns treffen, funktionieren gut. Ein Seitenscheitel und Schichten um die Wangenknochen können die Gesichtswinkel weicher machen.

* Denken Sie an Ihre Haarstruktur: Ihre Haarstruktur hat Einfluss darauf, wie der Schnitt verläuft und wie viel Styling erforderlich ist.

* Feines, glattes Haar: Ein stumpfer Schnitt kann feines Haar dicker erscheinen lassen. Schichten können für mehr Volumen sorgen, aber zu viele Schichten können dazu führen, dass das Haar dünn und dünn aussieht. Betrachten Sie einen strukturierten Bob oder einen abgehackten Pixie-Schnitt.

* Dickes, glattes Haar: Sie können mehr Schichten verarbeiten, ohne fadenziehend auszusehen. Ziehen Sie einen längeren Bob (Lob) oder einen abgestuften Bob in Betracht, um Gewicht zu reduzieren. Auch Hinterschneidungen können dabei helfen, Masse zu entfernen.

* Welliges/lockiges Haar: Selbst wenn Ihr Haar „glatt“ ist, kann es eine leichte Welle aufweisen. Dies ist wichtig, da kurze, geschichtete Styles Ihre natürliche Textur betonen. Ein kürzerer Schnitt kann Ihren Wellen/Locken mehr Sprungkraft verleihen.

* Grobes/drahtiges Haar: Wählen Sie einen Stil, der relativ einfach und leicht zu stylen ist. Vermeiden Sie übermäßig geschichtete Frisuren, da diese grobes Haar kraus und widerspenstig erscheinen lassen können.

* Berücksichtigen Sie Ihren Lebensstil und die Zeit für das Styling: Wie viel Zeit sind Sie bereit, jeden Tag für Ihre Haare aufzuwenden? Einige kurze Styles sind Wash-and-Go, während andere mehr Aufwand erfordern.

* Geringer Wartungsaufwand: Ein einfacher Bob oder ein längerer Pixie-Schnitt kann relativ pflegeleicht sein.

* Hoher Wartungsaufwand: Ein sehr kurzer Pixie-Schnitt oder ein stark gestufter Bob erfordert oft ein tägliches Styling, um optimal auszusehen.

* Untersuchen Sie verschiedene Stile: Schauen Sie sich Bilder von Kurzhaarschnitten online an (Pinterest, Instagram, Google Images). Suchen Sie nach Stilen für Models mit ähnlichen Gesichtsformen und Haartexturen. Achten Sie auf die *Details* des Schnitts (Stufen, Fransen, Länge im Nacken).

2. Beliebte Kurzhaarschnitt-Optionen:

* Pixie-Schnitt: Sehr kurz, typischerweise mit Schichten und Textur. Zu den Variationen gehören:

* Klassischer Pixie:Dicht am Kopf anliegend, oft mit seitlich geschwungenem Pony.

* Strukturierter Pixie:Abgehackte Schichten für einen kantigeren Look.

* Langer Pixie:Etwas länger als ein klassischer Pixie, mit mehr Länge zum Spielen.

* Bob: Ein klassischer Haarschnitt, der bis zum Kinn oder etwas darunter reicht. Zu den Variationen gehören:

* Klassischer Bob:Ein stumpfer Bob in einer Länge.

* A-Linien-Bob:Vorne länger, hinten kürzer.

* Layered Bob:Schichten sorgen für Volumen und Bewegung.

* Inverted Bob:Ähnlich einem A-Linien-Bob, aber mit mehr Abstufung.

* Long Bob (Lob):Trifft auf oder knapp unter dem Schlüsselbein. Sehr vielseitig und beliebt.

* Shag: Ein geschichteter Haarschnitt mit viel Textur. Kann an verschiedene Längen angepasst werden.

* Asymmetrischer Schnitt: Eine Seite ist länger als die andere.

3. Dinge, die Sie mit Ihrem Stylisten besprechen sollten:

* Bringen Sie Bilder mit! Zeigen Sie Ihrem Stylisten die Bilder, die Sie von Stilen gesammelt haben, die Ihnen gefallen.

* Seien Sie ehrlich über Ihre Styling-Fähigkeiten. Sagen Sie nicht, dass Sie bereit sind, 30 Minuten mit der Haarpflege zu verbringen, wenn Sie es nicht sind.

* Fragen Sie nach Wartung. Wie oft muss ein Schnitt erfolgen? Welche Produkte benötigen Sie?

* Erwägen Sie eine schrittweise Änderung. Wenn Sie Angst davor haben, auf einmal zu kurz zu sein, beginnen Sie mit einem Lob und gehen Sie dann bei Ihrem nächsten Termin kürzer.

* Hören Sie auf ihren Rat. Ihr Stylist ist ein Profi und kann Ihnen wertvolle Erkenntnisse zu Ihrem Haartyp und Ihrer Gesichtsform geben.

4. Styling-Tipps für kurzes Haar (sobald Sie den Schnitt haben):

* In gute Stylingprodukte investieren: Die richtigen Produkte können einen großen Unterschied machen.

* Texturierungsspray: Verleiht feinem Haar Volumen und Definition.

* Meersalzspray: Erzeugt Strandwellen.

* Pomade oder Wachs: Definiert Ebenen und fügt Textur hinzu.

* Haarspray: Bietet Halt und Kontrolle.

* Hitzeschutzmittel: Unverzichtbar, wenn Sie Hitze-Styling-Tools verwenden.

* Erlernen Sie grundlegende Stylingtechniken:

* Verwenden Sie einen Rundpinsel, um Volumen hinzuzufügen.

* Verwenden Sie ein Glätteisen, um glatte Looks oder weiche Wellen zu kreieren.

* Mit einem Lockenstab Locken oder Wellen erzeugen.

* Experimentieren Sie mit verschiedenen Trennungen: Ein Seitenteil, ein Mittelteil oder sogar ein Zick-Zack-Teil können das Aussehen eines Kurzhaarschnitts völlig verändern.

* Accessoires: Stirnbänder, Schals und Clips können kurzen Haaren Persönlichkeit und Stil verleihen.

* Trockenshampoo ist dein Freund: Verlängert die Zeit zwischen den Wäschen und verleiht Volumen.

Wichtige Überlegungen vor der Verpflichtung:

* Die „Herauswachsen“-Phase: Seien Sie auf den Auswuchsprozess vorbereitet, wenn Sie feststellen, dass er Ihnen nicht gefällt. Es kann unangenehm sein. Sprechen Sie mit Ihrem Stylisten über einen Plan für den Ausbau.

* Potenzieller Bedarf an häufigerem Trimmen: Kurzes Haar muss in der Regel häufiger geschnitten werden (alle 4–6 Wochen), um seine Form zu behalten.

* Der emotionale Aspekt: Haare können mit Identität verknüpft werden. Seien Sie auf eine mögliche Eingewöhnungsphase vorbereitet.

Zusammenfassung:

Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Kurzhaarfrisur liegt darin, einen Schnitt zu wählen, der Ihrer Gesichtsform schmeichelt, Ihre Haarstruktur ergänzt und zu Ihrem Lebensstil passt. Recherchieren Sie, kommunizieren Sie offen mit Ihrem Stylisten und seien Sie bereit, mit verschiedenen Stylingtechniken zu experimentieren. Viel Glück! Es ist eine aufregende Veränderung!