für Frauen:
* der Bob: Dies war * die * definierende Frisur des Jahrzehnts. Es war ein kurzer, kinnlanger (oder kürzerer) Haarschnitt, der die Moderne und Rebellion gegen die langen, ausgefeilten Stile der Vergangenheit darstellte. Es gab mehrere Variationen:
* der klassische Bob: Gerade, oft mit stumpfen Enden.
* der Schindel Bob: Im Rücken verjüngt, kürzer als der klassische Bob.
* Die Eton -Ernte: Ein noch kürzerer, fast männlicher Bob, der sehr gewagt war.
* der niederländische Junge: Ähnlich wie eine Schüssel geschnitten, sehr geometrisch.
* Wellen und Locken: Selbst mit kurzen Haaren waren Wellen und Locken unerlässlich. Techniken wie:
* Fingerwellen: Erstellt mit Fingern und einer Setting-Lotion, die S-förmige Wellen bildet.
* Marcel Waves: Mit einem erhitzten Bügeleisen erzeugt, waren diese gleichmäßiger und definierter.
* Pin Curls: Kleine Haarabschnitte, die am Kopf festgehalten werden, um beim Trocknen enge Locken zu erzeugen.
* Zubehör: Haarzubehör war entscheidend für das Hinzufügen von Glamour und Persönlichkeit. Zu den beliebten Entscheidungen gehörten:
* Stirnbänder: Oft juwelisiert oder mit Federn und Perlen verschönert.
* Cloche -Hüte: Glockenförmige Hüte, die * der * Hut der Ära waren, oft getragen auf der Stirn gezogen. Der Bob wurde speziell für diese Hüte entwickelt.
* Haarnadeln: Wird verwendet, um Wellen und Locken zu sichern, manchmal dekorativ.
* Federn: Zu Stirnbändern hinzugefügt oder direkt in das Haar festgehalten.
* längere Frisuren: Während der Bob revolutionär war, adoptierte nicht jede Frau es. Es wurden noch längere Haare abgenutzt, aber es wurde normalerweise gestaltet:
* Chignons: Das Haar wurde gesammelt und in ein Brötchen oder einen Knoten im Nacken festgehalten.
* Zöpfe: Manchmal in Hochsteckfrisuren eingebaut und Textur und Interesse hinzufügen. Zöpfe, insbesondere diejenigen, die um den Kopf gewickelt wurden, könnten einen "böhmischen" Look hervorrufen.
* Faux Bobs: Längere Haare könnten so gestaltet werden, dass er wie ein Bob aussehen kann, indem sie die Enden unter stecken und sie an Ort und Stelle festhalten.
für Männer:
* kurz und ordentlich: Kurz, Rücken und Seiten, mit den Haaren ordentlich gekämmt oder getrennt. Längere Haare auf Männern waren * nicht * in der Mode.
* Nebenhöfe: Ein Nebenteil war der häufigste Weg, um Männerhaare zu stylen.
* zurückgeschnallt: Das Haar kann mit Pomade oder Haarstätten zurückgeschnallt werden, um einen glänzenden, glatten Aussehen zu erzielen.
* Pompadours: Manchmal wurde ein kleiner, subtiler Pompadour gesehen, aber nicht so dramatisch wie spätere Versionen.
* Schnurrbart: Schnurrbart waren sehr häufig und kamen in verschiedenen Stilen:
* Bleistiftbardache: Ein dünner, ordentlich beschnittener Schnurrbart.
* Walros -Schnurrbart: Ein buschiger, herstellender Schnurrbart.
* Lenkerbarrbart: Ein Schnurrbart mit umgedrehten Enden.
Allgemeine Trends und Einflüsse:
* Die brüllenden zwanziger Jahre: Eine Zeit großer sozialer und kultureller Veränderungen. Der Bob wurde als Symbol der Befreiung von Frauen und als Ablehnung der Einschränkungen der viktorianischen Zeit angesehen.
* Hollywood Glamour: Filmstars wie Clara Bow, Louise Brooks und Mary Pickford beeinflussten die Frisuren und Schönheitstrends stark.
* Art Deco: Die geometrischen Formen und schlanken Art -Deco -Linien beeinflussten Frisuren, insbesondere die eckigen Bob und Fingerwellen.
* Leichtigkeit der Wartung: Die kürzeren Frisuren waren leichter zu handhaben als die langen, ausgeklügelten Stile früherer Jahrzehnte, was die sich verändernde Rolle der Frauen in der Gesellschaft widerspiegelte.
Zusammenfassend machten sich die Frisuren der Frauen vor 100 Jahren radikal, wobei der Bob im Mittelpunkt stand. Die Frisuren der Männer blieben relativ konservativ, aber gepflegt und ordentlich gestaltet. Der allgemeine Trend ging zu kürzeren, praktischeren und modernen Stilen, die den Geist der brüllenden zwanziger Jahre widerspiegelten.