1. Haartyp:
* gerade:
* in Ordnung: Kann leicht abgewogen werden, kämpft darum, Locken zu halten.
* Medium: Vielseitig, kann Stile besser halten.
* grob: Stark, resistent gegen Styling, erfordert mehr Produkte.
* wellig:
* in Ordnung: Lockerere Wellen, leicht glatt oder zusammengerollt.
* Medium: Definierte Wellen, anfällig für Frizz.
* grob: Dicke, definierte Wellen können schwer zu managen sein.
* Curly:
* lose Locken (2C/3a): Definierte Locken, anfällig für Frizz.
* Medium Curls (3B/3C): Engere Locken erfordern Feuchtigkeit.
* enge Locken/Kinky (4a/4b/4c): Sehr enge Spulen, zerbrechlich, erfordern viel Feuchtigkeit und sorgfältiges Handling.
* Coily/Kinky: Dicht gepackte Spulen mit wenig bis gar kein definiertem Lockenmuster.
2. Haarstruktur (Durchmesser des Haarstrangs):
* in Ordnung: Einzelne Stränge sind dünn. Es ist schwierig, Stile zu halten, fehlt Volumen.
* Medium: Durchschnittliche Dicke, die Stile einigermaßen gut hält.
* grob: Einzelne Stränge sind dick. Stärker, kann aber trocken und schwer manipulieren.
3. Haardichte:
* niedrig: Weniger Haare pro Quadratzoll. Kann dünn oder spärlich erscheinen.
* Medium: Durchschnittliche Menge an Haaren.
* hoch: Viele Haare pro Quadratzoll. Kann sich schwer anfühlen und länger dauern, um zu trocknen.
4. Haarporosität:
* niedrig: Die Nagelhaut ist fest geschlossen, was es für die Feuchtigkeit schwierig macht, einzudringen. Produkte neigen dazu, auf der Oberfläche zu sitzen. Benötigt Wärme, um die Nagelhaut zu öffnen.
* mittel/normal: Die Nagelhaut wird leicht erhöht, was eine mäßige Feuchtigkeitsabsorption und -retention ermöglicht.
* hoch: Die Nagelhaut ist sehr erhöht oder beschädigt, sodass Feuchtigkeit schnell absorbiert werden kann, aber auch genauso schnell verlieren. Erfordert Proteinbehandlungen und Versiegelöle, um Feuchtigkeit zu erhalten.
5. Haarelastizität:
* niedrig: Die Haare bricht leicht, wenn sie gedehnt werden. Braucht Proteinbehandlungen, um es zu stärken.
* Medium: Haare dehnen sich und kehren zu seiner ursprünglichen Länge zurück, ohne zu brechen.
* hoch: Haare dehnen sich erheblich, ohne zu brechen. Kann überbewegt werden.
6. Haarlänge:
* kurz: Einfacher zu stylen, aber begrenzte Stiloptionen.
* Medium: Vielseitig bietet eine gute Auswahl an Stilen.
* lang: Mehr Styling -Möglichkeiten, erfordert jedoch mehr Wartung.
7. Haarzustand:
* gesund: Glänzender, starker, minimaler Bruch.
* beschädigt: Trocken, spröde, anfällig für Bruch, geteilte Enden, Farbe verblassen. Schäden können durch Wärme, Chemikalien, Umweltfaktoren oder unsachgemäße Handhabung verursacht werden. Erfordert restaurative Behandlungen.
8. Gesichtsform:
* oval: Als die ausgewogenste Form gilt und die meisten Stile tragen.
* Runde: Stile, die Größe und Länge hinzufügen, sind schmeichelhaft.
* Quadrat: Stile, die den Kiefer mildern und auf Lautstärke hinzufügen, sind von Vorteil.
* Herz: Stile, die die breitere Stirn mit dem schmaleren Kinn ausgleichen.
* länglich: Stile, die die Breite hinzufügen und die Funktionen erweichen.
* Diamond: Stile, die der Stirn und dem Kinnbereich Breite verleihen.
* Dreieck: Stile, die der Stirn und den Tempeln Breite verleihen.
9. Persönlicher Stil und Lebensstil:
* persönliche Präferenz: Welche Art von Look möchte die Person erreichen (z. B. natürlich, glamourös, nervös, professionell)?
* Lebensstil: Wie viel Zeit und Mühe sind sie bereit zu widmen, ihre Haare täglich zu stylen?
* Beruf: Was ist für ihr Arbeitsumfeld angemessen?
10. Verwendete Produkte:
* Produkttypen verstehen: Mousses, Gele, Cremes, Seren, Öle, Sprays usw. - ihre Haltung, Finish und Auswirkungen auf die Haarstruktur.
* Verwenden der richtigen Produkte für den Haartyp und den gewünschten Stil: Vermeiden von Produkten, die zu schwer für feines Haar sind oder nicht feuchtigkeitsspendend genug für grobes Haar.
11. Styling -Techniken:
* Haarschnitt: Die Grundlage für einen guten Stil. Schichten, Texturisierung und Gestaltung des Haares, um seine natürlichen Eigenschaften zu verbessern.
* Flow-Drying: Erzeugt Volumen, Glätte und Form. Verwenden verschiedener Pinsel und Techniken für unterschiedliche Effekte.
* Curling und Graying: Ändern des natürlichen Lockenmusters mit Wärmewerkzeugen.
* Flechten und Verdrehen: Schutzstile, die das Haarwachstum fördern und den Bruch reduzieren können.
* Hochsteckfrisuren: Schaffung eleganter und anspruchsvoller Aussehen.
* Färbung: Kann die Textur und Porosität des Haares verändern.
Durch die Berücksichtigung all dieser Faktoren kann ein Stylist eine Frisur erstellen, die sowohl schmeichelhaft als auch überschaubar für den Einzelnen ist. Eine ordnungsgemäße Beratung mit einem Stylisten ist wichtig, um den besten Ansatz für die einzigartigen Haareigenschaften jeder Person zu ermitteln.