* inkonsistenter Tintenfluss: Der zusätzliche Raum um die Nadeln innerhalb der Spitze kann einen inkonsistenten Tintenfluss verursachen. Tinte kann um die Nadeln umgehen, anstatt glatt auf die Haut zu fließen.
* Unordentliche Anwendung: Der inkonsistente Tintenfluss kann zu fleckigen Linien und einer ungleichmäßigen Schattierung führen. Es ist weniger wahrscheinlich, dass Sie saubere, strenge Ergebnisse erzielen.
* erhöhtes Risiko für Ausbläen: Der inkonsistente Tintenfluss kann dazu führen, dass Sie härter in die Haut drücken, um sicherzustellen, dass die Nadeln in die Nadeln führen, die dann zu einem Blowout führen können.
* potenzieller Nadelschaden: Obwohl weniger wahrscheinlich, haben die Nadeln möglicherweise etwas mehr Spielen in der Spitze, was möglicherweise leichter beugt oder bricht, insbesondere wenn Sie übermäßigen Druck ausüben.
* Schwierigkeitsgrad zur Kontrolle der Nadeltiefe: Das Fehlen einer festen Anpassung kann es schwieriger machen, die Nadeltiefe genau zu steuern.
Best Practice:
* Übereinstimmung mit Nadeln mit Tipps: Verwenden Sie immer die richtige Tippgröße für Ihre Nadelkonfiguration. Eine 7 -Nadel -Patrone (oder eine Nadelgruppierung, wenn Sie Ihre eigenen verkaufen) wird am besten mit einer 7 -Spitze gepaart.
* Die richtige Anpassung ist der Schlüssel: Die Nadeln sollten eng in die Spitze passen und einen glatten Tintenstrom und eine genaue Nadelplatzierung ermöglichen.
Zusammenfassend:
Obwohl es technisch gesehen möglich ist, eine 7 -Nadel -Konfiguration in einer 8 -Spitze zu verwenden, erhöht dies die Wahrscheinlichkeit unordentlicher Ergebnisse, inkonsistenter Tintenströmung, potenzielle Hautschäden und weniger Kontrolle über Ihr Tattoo. Die Verwendung des korrekten Tipps für Ihre Nadeln ist für professionelle Ergebnisse und Kundensicherheit unerlässlich.