* Reibung: Die primäre Kraft, die einen Nagel hält, ist die Reibung. Wenn der Nagel in das Holz getrieben wird, werden die Holzfasern beiseite geschoben. Diese Fasern drücken dann fest gegen den Nagelschaft, wodurch Reibung entsteht, der sich aus dem Auszug entspricht. Je rauer der Nagelschaft, desto mehr Reibung.
* Deformation des Holzes: Wenn ein Nagel hineingefahren wird, verformt er die Holzfasern um ihn. Diese deformierten Fasern greifen dann den Nagel fester und tragen zur Haltekraft bei.
* Nagelform und Oberfläche: Einige Nägel verfügen über Features wie ringförmige Ringe (Ring-Shank-Nägel), Widerhaken oder einen verdrehten Schaft. Diese Merkmale erhöhen die Oberfläche, die mit dem Holz in Kontakt steht, und liefern mehr Punkte für die Holzfasern, die sich auf den Weg machen, wodurch die Reibung und die Widerstand gegen Auszug erhöht werden.
* Holzart: Die Art des Holzes wirkt sich erheblich aus, wie gut ein Nagel hält. Dichtere Wälder (wie Harthölzer) bieten im Allgemeinen eine bessere Haltekraft als weichere Wälder (wie Kiefern).
* Nagellänge: Längere Nägel haben eine größere Oberfläche in Kontakt mit dem Holz, was zu mehr Reibung und besserer Haltestricks führt.
* Zustand des Holzes: Trockenes Holz neigt dazu, Nägel besser zu halten als nass oder verrottetes Holz.
* gewonnene Nägel: Biegung der Nagelspitze (Clinching) verhindert, dass sie direkt herausgezogen wird. Diese Technik ist besonders effektiv, wenn Sie dünne Materialien durchnageln oder in Situationen, in denen ein hoher Auszugswiderstand erforderlich ist.
Zusammenfassend ist der Schlüssel Reibung Zwischen dem Nagel und den Holzfasern, verstärkt durch die Form des Nagels, die Holzdichte, die Nagellänge und den Zustand des Holzes.