* Niedriger Siedepunkt: Aceton hat einen relativ niedrigen Siedepunkt (etwa 56 ° C oder 133 ° F). Dies bedeutet, dass die Flüssigkeit nicht viel Wärmeenergie benötigt, um in einen gasförmigen Zustand zu übergehen.
* schwache intermolekulare Kräfte: Die Moleküle in Aceton werden durch relativ schwache intermolekulare Kräfte (hauptsächlich Dipol-Dipol-Wechselwirkungen und schwache Londoner Dispersionskräfte) zusammengehalten. Dies bedeutet, dass weniger Energie erforderlich ist, um diese Bindungen zu brechen und die Moleküle in die Luft zu entkommen.
* hoher Dampfdruck: Aufgrund der schwachen intermolekularen Kräfte hat Aceton einen hohen Dampfdruck. Dies bedeutet, dass in der gasförmigen Phase bei Raumtemperatur eine erhebliche Menge der Substanz vorliegt und ständig von der flüssigen Oberfläche verdampft.
* kleine molekulare Größe: Acetonmoleküle sind relativ klein. Kleinere Moleküle verdampfen schneller als größere, da sie leichter sind und sich schneller bewegen.
Zusammenfassend trägt der niedrige Siedepunkt von Aceton, schwache intermolekulare Kräfte, hohen Dampfdruck und kleine molekulare Größe zu seiner schnellen Verdunstungsrate bei.