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Was lässt die menschliche Haut dicker werden?

Mehrere Faktoren können beim Menschen zur dickeren Haut beitragen:

1. Mechanische Spannung und Reibung:

* Kallusse: Wiederholter Druck, Reib oder Reibung auf einem bestimmten Hautbereich löst eine Schutzreaktion aus. Die äußere Schicht (Epidermis) der Haut erzeugt mehr Keratin, ein hartes Protein. Dieses überschüssige Keratin baut sich auf und bildet eine dickere, gehärtete Schicht, die als Kallus bezeichnet wird. Zu den alltäglichen Bereichen für Kallusse gehören Hände (aus manueller Arbeit, Gewichtheben), Füße (von Gehen, Laufen, Schuhe) und Finger (aus dem Spielen von Instrumenten).

* Gewichtheber/Krafttraining: Zusätzlich zur Bildung von Hallen kann das Anheben von Gewichten und das Durchführen anderer Formen des Krafttrainings die Haut aufgrund der erhöhten Dehnung und des Mikro-Traumas, das der Körper erlebt, leicht verdicken.

2. Hormonale Einflüsse:

* Testosteron: Ein höherer Testosteronspiegel, insbesondere während der Pubertät, kann zu einer erhöhten Sebum -Produktion (Öl) führen. Dies kann manchmal die Haut * dick anfühlen, obwohl es mehr um erhöhte Öligkeit als um eine echte Zunahme der epidermalen Dicke geht. Testosteron ist auch ein Haupttreiber für eine erhöhte Muskelmasse, die die Haut dehnen und robuster erscheinen lässt.

* Östrogen: In einigen Fällen kann Östrogen die Hautdicke beeinflussen, aber seine Wirkung ist komplexer und kann variieren.

3. Hauterkrankungen und Krankheiten:

* Psoriasis: Diese autoimmune Erkrankung veranlasst Hautzellen viel schneller als normal, was zu dicken, schuppigen Flecken führt.

* Ekzeme (chronisches Stadium): Langzeit-Ekzem kann aufgrund von anhaltendem Kratzer und Entzündung zu einer Lichenifizierung (Verdickung und Verhärtung der Haut) führen.

* Hyperkeratose: Dies ist ein allgemeiner Begriff für die Verdickung der äußeren Hautschicht (Stratum Corneum). Es kann durch verschiedene Faktoren verursacht werden, einschließlich Genetik, Reibung und bestimmten Hauterkrankungen.

* Ichthyose: Eine Gruppe genetischer Hauterkrankungen, die durch trockene, verdickte, schuppige Haut gekennzeichnet sind.

4. Alterung:

* epidermales Ausdünnung (insgesamt): Während einige Gebiete möglicherweise Hallus entwickeln, ist die Gesamt -Epidermis im Allgemeinen * mit dem Alter *. Dies ist auf eine langsamere Zellumsatzrate und eine verringerte Kollagenproduktion zurückzuführen.

* dermale Verdickung (manchmal): Die Dermis (die Schicht unter der Epidermis) kann mit dem Alter verändert werden, was in einigen Bereichen aufgrund einer erhöhten Vernetzung von Kollagen möglicherweise eine Verdichtung ist. Das Kollagen ist jedoch oft weniger flexibel, was zu Falten und Elastizitätsverlust führt.

5. Bestimmte Medikamente:

* Einige Medikamente, insbesondere topische Kortikosteroide, die langfristig eingesetzt werden, können die Haut langfristig paradoxerweise verdünnen. Einige andere Medikamente können jedoch Hautveränderungen induzieren, die zu einer Verdickung oder Härtung führen können.

6. Sonneneinstrahlung:

* Eine chronische Sonneneinstrahlung kann Kollagen- und Elastinfasern in der Dermis beschädigen. Während es die Epidermis möglicherweise nicht direkt verdickt, kann die Haut auf dem Laufenden durch die Ansammlung von Sonnenschäden auf dem Laufenden werden.

7. Genetik:

* Die Genetik spielt eine Rolle in der Hautdicke, der Textur und der Reaktion auf externe Reize. Einige Personen sind natürlich dicker oder widerstandsfähiger als andere prädisponiert.

Wichtige Überlegungen:

* Dicke variiert: Die Hautdicke variiert natürlich über verschiedene Körperteile. Zum Beispiel ist die Haut auf den Füßen und Handflächen der Hände von Natur aus dicker als die Haut auf den Augenlider.

* gesund gegen ungesund: Es ist wichtig, zwischen einer gesunden Verdickung (z. B. Kallusbildung als Schutzreaktion) und einer ungesunden Verdickung (z. B. Verdickung aufgrund eines Hautzustandes) zu unterscheiden.

* Wenden Sie sich an einen Dermatologen: Wenn Sie sich Sorgen um eine verdickte Haut machen, insbesondere wenn sie von anderen Symptomen wie Juckreiz, Schmerzen oder Farbveränderungen begleitet wird, ist es wichtig, einen Dermatologen für Diagnose und Behandlung zu konsultieren.

Zusammenfassend kann die Hautdicke durch eine Kombination aus mechanischer Belastung, hormonellen Faktoren, zugrunde liegenden Hauterkrankungen, Alterung, Medikamenten, Sonneneinstrahlung und Genetik beeinflusst werden. Das Verständnis dieser Faktoren kann Ihnen helfen, Ihre Haut besser zu pflegen.