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Fossile Brennstoffe in Kosmetika:Was Sie wissen müssen

In Kosmetika werden mehrere Derivate fossiler Brennstoffe verwendet. Hier sind einige der häufigsten:

* Mineralöl: Dies ist ein Nebenprodukt der Erdölraffinierung. Es wird als Feuchtigkeitsspender, Lösungsmittel und Weichmacher in einer Vielzahl von Produkten verwendet.

* Paraffinwachs: Es wird ebenfalls aus Erdöl gewonnen und als Verdickungsmittel und Weichmacher verwendet, insbesondere in Lippenstiften, Lotionen und Cremes.

* Petrolatum (Vaseline): Ein weiteres Erdölnebenprodukt, das aufgrund seiner feuchtigkeitsspendenden und okklusiven Eigenschaften in Produkten wie Lippenbalsam, Lotionen und Salben verwendet wird.

* PEGs (Polyethylenglykole): Dabei handelt es sich um aus Erdöl gewonnene Polymere. Sie werden als Emulgatoren, Tenside und Feuchthaltemittel verwendet.

* Silikone (z. B. Dimethicone, Cyclomethicone): Während Silizium selbst aus Kieselsäure (Sand) stammt, werden viele in Kosmetika verwendete Silikone aus Derivaten fossiler Brennstoffe hergestellt. Sie werden wegen ihrer glättenden und geschmeidig machenden Eigenschaften in Haar- und Hautprodukten verwendet.

* Verschiedene andere Polymere und Inhaltsstoffe: Viele weitere Inhaltsstoffe in Kosmetika, etwa bestimmte Konservierungsstoffe, Filmbildner und Farbstoffe, können aus fossilen Brennstoffen gewonnen werden.

Es ist erwähnenswert, dass die Verwendung dieser Inhaltsstoffe umstritten ist und einige Bedenken hinsichtlich ihrer Umweltauswirkungen und möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit geäußert werden. Viele Verbraucher suchen mittlerweile nach „Clean Beauty“-Produkten, die auf diese aus fossilen Brennstoffen gewonnenen Inhaltsstoffe verzichten.