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Können Sie eine Tintenvergiftung aus Sprühfarbe bekommen?

Während der Begriff "Tintenvergiftung" normalerweise nicht für Sprühfarbe verwendet wird, können die Auswirkungen des Einatmens oder Absorptions von Sprühfarben schädlich und in schweren Fällen sogar lebensbedrohlich sein. Hier ist eine Aufschlüsselung von Warum und was zu beachten ist:

Warum "Tintenvergiftung" nicht passt, aber es ist immer noch gefährlich:

* "Tintenvergiftung" Ursprung: Der Begriff bezieht sich normalerweise auf Komplikationen durch Tätowierung, wenn unhygienische Werkzeuge oder minderwertige Tinte verwendet werden. Dies führt zu einer Infektion oder allergischen Reaktion.

* Gefahr der Sprühfarbe: Sprühfarbe injiziert normalerweise nicht wie Tinte in den Blutkreislauf. Vielmehr kommen die Gefahren aus:

* Inhalation: Einatmen der Lösungsmittel und Pigmente in der Farbe.

* Hautabsorption: Einige Chemikalien können durch die Haut absorbiert werden.

* Einnahme: Schlucken von Sprühfarbe (sehr unwahrscheinlich, aber in zufälligen Szenarien möglich).

Die Gefahren der Sprühfarbenexposition:

* Lösungsmittel: Sprühfarbe enthält leistungsstarke Lösungsmittel, die verdunsten und in der Luft werden. Diese Lösungsmittel können verursachen:

* Sofortige Auswirkungen: Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Schläfrigkeit, Irritation der Augen, Nase und Hals, Verwirrung, Inkoordination.

* Langzeiteffekte: Schädigung des Nervensystems, der Leber, der Nieren und des Gehirns. Einige Lösungsmittel sind mit Krebs verbunden.

* Pigmente: Einige Pigmente enthalten Schwermetalle (wie Blei in älteren Farben, obwohl dies jetzt weniger häufig vorkommt) oder andere giftige Substanzen.

* Treibmittel: Gase, die verwendet werden, um die Farbe aus der Dose herauszugeben, können auch schädlich sein, wenn sie in hohen Konzentrationen eingeatmet werden.

* Spezifische Zutaten: Die spezifischen Chemikalien in der Sprühfarbe variieren je nach Marke und Typ. Einige können giftiger sein als andere.

* Andere Chemikalien: Additive, die ätzend sein können.

Symptome einer Sprühfarbenexposition:

Die Symptome einer Sprühfarbenexposition können je nach Ausmaß der Exposition, der spezifischen Chemikalien und der Empfindlichkeit des Einzelnen variieren. Sie können einschließen:

* Kopfschmerzen

* Schwindel

* Übelkeit und Erbrechen

* Reizung der Augen, Nase und Kehle

* Husten und Atemnot

* Hautreizung oder Hautausschlag

* Verwirrung

* Schläfrigkeit oder Bewusstseinsverlust

* In schweren Fällen:Anfälle, Koma, Organschäden und sogar Tod.

Prävention ist der Schlüssel:

* Belüftung: Verwenden Sie immer Sprühfarbe in einem gut belüfteten Bereich (im Freien ist am besten).

* Atemschutzgerät: Tragen Sie einen von NIOSH genehmigten Atemschutzmasken für organische Dämpfe (nicht nur eine Staubmaske).

* Schutzkleidung: Tragen Sie Handschuhe, lange Ärmel und Hosen, um den Hautkontakt zu minimieren.

* Augenschutz: Tragen Sie Sicherheitsbrillen oder Schutzbrillen.

* Lesen Sie Beschriftungen: Lesen Sie sorgfältig und befolgen Sie die Anweisungen und Sicherheitswarnungen des Herstellers.

* sicherer Speicher: Sprühfarbe in einem kühlen, trockenen Ort außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

Was tun, wenn Sie die Exposition vermuten:

* frische Luft bekommen: Wechseln Sie sofort in einen gut belüfteten Bereich.

* Kontaminierte Kleidung entfernen: Zieh alle Kleidung aus, die Sprühfarbe ausgesetzt war.

* Haut waschen: Waschen Sie jede Haut, die mit Sprühfarbe mit Seife und Wasser in Kontakt gekommen ist.

* medizinische Hilfe suchen: Wenn Sie Symptome wie Atembeschwerden, Schwindel, Übelkeit oder Bewusstseinsverlust auftreten, suchen Sie sich sofort medizinische Hilfe oder rufen Sie die Giftkontrolle an. Geben Sie so viele Informationen wie möglich über die Art der Sprühfarbe an, der Sie ausgesetzt waren.

Abschließend:

Während "Tintenvergiftung" der falsche Begriff für Sprühfarbengefahren ist, sind die Gefahren der Sprühfarbe echt und möglicherweise schwerwiegend. Es müssen geeignete Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden. Wenn die Exposition vermutet wird, suchen Sie medizinische Unterstützung.