Hier ist eine Aufschlüsselung zu beachten:
* Retinol: Während Retinol wirksam für die Anti-Aging ist, kann es Rötungen, Trockenheit und Schälen verursachen, insbesondere wenn sie zum ersten Mal in die Haut eingeführt werden.
* Ahas (Glykolsäure, Milchsäure): Dies sind Peeling, die für empfindliche Haut zu hart sein können, was zu Reizungen führt.
* Duft: Düfte sind ein häufiger Auslöser für Hautempfindlichkeiten.
* Andere potenzielle Reizstoffe: Einige neue Produkte können Alkohol, Farbstoffe oder Konservierungsmittel enthalten, die empfindliche Haut reizen können.
Empfehlungen für empfindliche Haut:
1. Zutaten überprüfen: Untersuchen Sie sorgfältig die Zutatenliste eines von Ihnen in Betracht gezogenen Avon -neuen Produkts. Suchen Sie nach potenziellen Reizstoffe, die oben erwähnt werden.
2. Patch -Test: Führen Sie vor dem Auftragen eines neuen Produkts auf Ihr gesamtes Gesicht einen Patch -Test auf einem kleinen, diskreten Bereich (wie hinter Ihrem Ohr oder auf Ihrem inneren Arm) durch, um festzustellen, ob Sie eine Reaktion erleben. Warten Sie 24-48 Stunden, um Rötung, Juckreiz oder Reizung zu beobachten.
3. langsam beginnen: Wenn Sie sich entscheiden, ein neues Produkt auszuprobieren, stellen Sie es schrittweise vor. Verwenden Sie es ein- oder zweimal pro Woche anfangs und erhöhen Sie die Frequenz nur, wenn Ihre Haut es gut toleriert.
4. Betrachten Sie mildere Alternativen: Suchen Sie nach neuen Produkten, die speziell für empfindliche Haut formuliert sind, falls verfügbar. Diese können niedrigere Konzentrationen an Wirkstoffen aufweisen oder duftfrei sind.
5. Konsultieren Sie einen Dermatologen: Wenn Sie eine sehr empfindliche Haut haben oder sich nicht sicher sind, welche Produkte für Sie sicher sind, ist es immer am besten, einen Dermatologen zu konsultieren. Sie können Ihre Haut bewerten und geeignete Produkte empfehlen.
Zusammenfassend ist es, dass einige Menschen mit empfindlicher Haut bestimmte Avon -neue Produkte tolerieren können. Es ist wichtig, mit Vorsicht vorzugehen, Zutatenlisten zu überprüfen, Patch -Tests durchzuführen und mildere Alternativen zu betrachten. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an einen Dermatologen.