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Wie quantifizieren Sie Schönheit?

Die Quantifizierung von Schönheit ist eine komplexe und wohl unmögliche Aufgabe. Schönheit ist von Natur aus subjektiv und von kulturellen, persönlichen und historischen Kontexten beeinflusst. Die Menschen haben jedoch versucht, es auf verschiedene Weise mit unterschiedlichem Erfolg und Akzeptanz zu quantifizieren. Hier sind einige Ansätze und ihre Grenzen:

1. Mathematische Verhältnisse und Proportionen:

* Das goldene Verhältnis (Phi - φ): Dieses Verhältnis von ungefähr 1,618 wurde verwendet, um ideale Proportionen in Kunst, Architektur und menschlichem Körper zu beschreiben. Einige argumentieren, dass Gesichter und Zahlen, die näher an diesem Verhältnis näher sind, als schöner empfunden werden.

* wie es quantifiziert wird: Messungen von Gesichtsmerkmalen (z. B. Abstand zwischen den Augen, Verhältnis von Stirn zu Kinnlänge) werden mit dem goldenen Verhältnis verglichen.

* Einschränkungen: Seine Präsenz in schönen Dingen wird diskutiert. Es ist oft Kirschverpickte und sein Einfluss wird oft überbewertet. Korrelation ist nicht gleichersteuert. Schönheit ist weitaus komplexer als ein einzelnes Verhältnis. Darüber hinaus variiert die Attraktivität zwischen Kulturen und Zeiträumen.

* Gesichtssymmetrie: Im Allgemeinen werden symmetrische Gesichter als attraktiver angesehen.

* wie es quantifiziert wird: Software kann die Symmetrie von Gesichtsmerkmalen messen.

* Einschränkungen: Eine perfekte Symmetrie ist selten und kann sogar als unnatürlich angesehen werden. Leichte Asymmetrie kann Charakter und Attraktivität verleihen.

2. Statistische Analyse der Präferenzen:

* Durchschnitt: Studien legen nahe, dass durchschnittliche Gesichter (Morphs, die durch das Zusammenfügen vieler Gesichter erzeugt werden) oft als attraktiver eingestuft werden. Es wird angenommen, dass dies mit evolutionären Präferenzen für genetische Vielfalt und Gesundheit verbunden ist.

* wie es quantifiziert wird: Forscher schaffen zusammengesetzte Gesichter und bitten die Menschen, ihre Attraktivität zu bewerten. Je mehr gemittelte das Gesicht, desto höher ist die durchschnittliche Bewertung * tendiert *.

* Einschränkungen: Durchschnitt kann langweilig sein. Unterscheidungsmerkmale können attraktiv sein, insbesondere in Kombination mit Gesundheitsindikatoren.

3. Neurowissenschaftliche Ansätze:

* Gehirnaktivitätsstudien: Forscher verwenden fMRI, um die Gehirnaktivität zu untersuchen, wenn Menschen Dinge, die sie für schön finden, sehen. Sie suchen nach Aktivitätsmustern in Bereichen, die mit Belohnung, Vergnügen und Emotionen verbunden sind.

* wie es quantifiziert wird: Durch Messung des Blutflusses und der neuronalen Aktivität in bestimmten Gehirnregionen.

* Einschränkungen: Dies ist immer noch in den frühen Stadien. Es ist schwierig, die spezifische Gehirnaktivität in Bezug auf die Schönheit anderer Faktoren zu isolieren. Korrelation ist auch keine Kausalität. Nur weil das Belohnungszentrum aufleuchtet, bedeutet dies nicht, dass es einen einzigen "Beauty Button" gibt.

4. Soziale und kulturelle Metriken:

* Popularität und Social -Media -Engagement: Die Anzahl der Likes, Follower und Aktien, die mit einem Bild oder einer Person verbunden sind, können als Proxy für die wahrgenommene Schönheit angesehen werden.

* wie es quantifiziert wird: Anzahl der Follower, Likes, Aktien, Engagement -Raten.

* Einschränkungen: Diese Metriken werden stark von anderen Faktoren als Schönheit wie Ruhm, Marketing und sozialen Trends beeinflusst. Sie können auch leicht manipuliert (z. B. Kauf von Anhängern). Dies schafft auch eine Echokammer und kann weitere Perspektiven vorlegen, da Menschen, die bereits beliebt sind, empfohlen werden.

5. Ästhetische Maßnahmen in Kunst und Design:

* Prinzipien des Designs: Elemente wie Balance, Harmonie, Kontrast, Rhythmus und Proportionen werden häufig verwendet, um die Schönheit und Wirksamkeit von visuellen Zusammensetzungen zu bewerten.

* wie es quantifiziert wird: Verwendung subjektiver Skalen oder Checklisten zur Bewertung des Vorhandenseins und der Wirksamkeit dieser Prinzipien.

* Einschränkungen: Hoch subjektiv und abhängig vom Kontext und Zweck des Kunstwerks.

Das grundlegende Problem:

Das größte Problem bei der Quantifizierung der Schönheit ist, dass es grundsätzlich subjektiv ist. Was eine Person schön findet, kann eine andere nicht. Kulturelle Normen, persönliche Erfahrungen und individuelle Vorlieben spielen eine wichtige Rolle. Der Versuch, etwas so vielfältig auf eine Reihe von Zahlen zu reduzieren, fehlt unweigerlich die Essenz dessen, was etwas Schönes macht.

Abschließend: Während verschiedene Methoden versuchen, Aspekte in Bezug auf wahrgenommene Schönheit zu quantifizieren, bleibt eine endgültige, objektive Messung schwer fassbar. Die Komplexität der menschlichen Wahrnehmung und die subjektive Natur der ästhetischen Wertschätzung macht es unwahrscheinlich, dass eine einfache, allgemein anerkannte Formel für Schönheit jemals gefunden wird. Stattdessen ist es besser, Schönheit als komplexes und sich entwickeltes Phänomen zu betrachten, das von einer Vielzahl von objektiven und subjektiven Faktoren beeinflusst wird.