Kernideen:
* Kritik des Gigantismus: Schumacher argumentiert gegen das unerbittliche Streben nach groß angelegten, zentralisierten Industrien und Technologien. Er glaubt, dass diese zu Entfremdung, Umweltverschlechterung und einem Verlust der Gemeinschaft führen.
* Technologie im menschlichen Maßstab: Er setzt sich für "Intermediate -Technologie" oder "angemessene Technologie" - Technologien, die einfach, erschwinglich und an lokale Kontexte anpassbar sind. Diese Technologien befähigen Einzelpersonen und Gemeinschaften, anstatt sie von großen Unternehmen oder Regierungen abhängig zu machen.
* Schwerpunkt auf menschlichen Werten: Schumacher argumentiert, dass es in der Wirtschaft nicht nur um die Maximierung des Gewinns oder des BIP geht. Es sollte auch das menschliche Wohlbefinden, die soziale Gerechtigkeit und die Erhaltung der Umwelt in Betracht ziehen.
* Dezentralisierung und lokale Kontrolle: Er setzt sich für die Dezentralisierung der wirtschaftlichen Aktivität ein, gibt den lokalen Gemeinschaften mehr Macht und Autonomie und fördert die Selbstversorgung.
* Nachhaltigkeit: Ein zentrales Thema ist die Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung. Schumacher warnt davor, natürliche Ressourcen zu nicht nachhaltigen Raten auszunutzen, und argumentiert, dass dies letztendlich zu einem Umwelt- und Wirtschaftsbruch führen wird.
* Bedeutung der aussagekräftigen Arbeit: Er glaubt, dass die Arbeit sinnvoll und erfüllend sein sollte, nicht nur ein Mittel, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Er kritisiert die Entfremdung und Entmenschlichung, die häufig aus Massenproduktion und Spezialarbeit resultieren.
* spirituelle und ethische Dimensionen: Schumacher betont die Bedeutung spiritueller und ethischer Werte für die wirtschaftliche Entscheidungsfindung. Er argumentiert, dass ein rein materialistischer Ansatz zur Wirtschaft letztendlich destruktiv ist.
Zweck/Punkte:
* Herausforderung dominierender Wirtschaftsparadigmen: Das Buch stellt die konventionelle Weisheit der Mainstream -Ökonomie in Frage, die häufig Wachstum und Effizienz vor sozialen und ökologischen Bedenken priorisiert.
* nachhaltige Entwicklung fördern: Sich für ein Wirtschaftssystem einzusetzen, das den Bedürfnissen der Gegenwart erfüllen kann, ohne die Fähigkeit zukünftiger Generationen zu beeinträchtigen, ihre eigenen Bedürfnisse zu erfüllen.
* Stärke Individuen und Gemeinschaften: Zu vermuten, dass kleinere, lokalere wirtschaftliche Aktivitäten Einzelpersonen und Gemeinschaften ermöglichen und Selbstständigkeit und Widerstandsfähigkeit fördern.
* Verfechterin für ethische Überlegungen: Ethische und moralische Überlegungen in wirtschaftliche Diskussionen einzuführen.
* Bieten Sie eine alternative Vision an: Eine alternative Vision für ein gerechtfertigeres, nachhaltigeres und erfüllendes Wirtschaftssystem zu bieten.
* Umweltschutz: Ermutigen Sie die Verwendung von Ressourcen verantwortungsbewusst, damit zukünftige Generationen von ihnen profitieren können.
Im Wesentlichen ist "Small is Beautiful" ein humananterer und ökologisch verantwortlicherer Ansatz für die Wirtschaftswissenschaften. Es deutet darauf hin, dass "klein" für Menschen und den Planeten oft effizienter, belastbar und vorteilhaft ist als "groß". Es hat sich sehr beeinflusst auf die Entwicklung alternativer Ökonomie, Umweltschutz und der entsprechenden Technologiebewegung.